FPÖ Voitsberg
Voitsberg soll eine Wohlfühlstadt werden

Stefan Hermann, Mario Kunasek und Markus Leinfellner bei der Pressekonferenz im Café Magnet
  • Stefan Hermann, Mario Kunasek und Markus Leinfellner bei der Pressekonferenz im Café Magnet
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Im Rahmen einer Pressekonferenz im Café Magnet thematisierten FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek, Landesparteisekretär und Gemeindesprecher Stefan Hermann und der Bezirksparteiobmann der FPÖ Voitsberg STR Markus Leinfellner die bevorstehenden Gemeinderatswahlen und präsentierten die für die Freiheitlichen wichtigsten Schwerpunkte.

VOITSBERG. "Die FPÖ tritt in 231 Gemeinden in der Steiermark an, mit 2.602 Kandidaten haben wir unsere historische Höchstzahl erreicht", eröffnet Kunasek das Gespräch. "Unser Ziel ist es, Bürgermeister zu stellen und Mehrheiten aufzubrechen. In den nächsten Wochen werden wir unsere Kräfte bündeln und uns stabilisieren, um eine gute Ausgangsposition für die Freiheitlichen sicher zu stellen. Markus Leinfellner hat gute und viele Ideen, um die Gemeinde zu bereichern."

Einige Umfragen der FPÖ, haben ergeben, dass das Thema der Kinderbetreuung in jeder Gemeinde sehr wichtig ist. "Die Arbeitszeiten werden immer flexibler, also müssen die Betreuungszeiten auch flexibler werden. Wir wollen das Angebot an die Lebensrealität anpassen", ergänzt Hermann. 

35 Prozent Frauen

"Im Bezirk Voitsberg wird die FPÖ in 14 von 15 Gemeinden antreten, die Ausnahme ist Hirschegg-Pack. Dabei treten viele erfahrene Kandidaten an, aber auch neue Gesichter sind dabei. So versuchen wir die alten Strukturen mit neuen Ideen aufzubrechen", erklärt Leinfellner. Insgesamt sind es 124 Kandidaten, davon 43 Frauen, das entspricht 35 Prozent. "In Voitsberg sind es sogar mehr als 50% und in Rosental ist Margit Marx sogar unsere Spitzenkandidatin."
"Wir wollen im Gemeinderat stärker werden, um Ideen für die Bürger umsetzten zu können. Seit Alois Lipp in Köflach Vize-Bürgermeister ist, hat sich in den letzten fünf Jahren so vieles verändert. So bringt beispielsweise der Bewegungspark, der auch eine Forderung von uns war, viel Leben in die Stadt", so Leinfellner. 
Das Schulstartgeld ist ebenfalls ein großes Thema. Dabei würden Familien mit 100 Euro zur Besorgung des notwendigen Schulequipments unterstützt werden.
Außerdem sollte eine zweimalige Mitnahme der 300 kg für Sperrmüll, die jedes Jahr auf die Bürgerkarte der Voitsberger gebucht werden, möglich sein. Ein weiteres ganz wichtiges Thema: Die Kurzparkzone in der Voitsberger Innenstadt. "Der jährliche Aufwand, allein durch die Überwachung, beträgt 120.000 Euro. Natürlich wollten wir auch keine Dauerparker, aber wir fordern eine bürger- und innenstadtfreundliche Parkraumbewirtschaftung, also drei Stunden gratis Parken."
"Bis jetzt hat die Stadt bereits so viele Chancen vergeben. Es gibt Entwicklungen, die man nicht hinnehmen sollten. Ich wünsche mir sehr, dass wir aus Voitsberg eine lebenswerte Wohlfühlstadt machen können", so Leinfellner abschließend.

Autor:

Selina Wiedner aus Voitsberg

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