ASK Voitsberg
Der Kapitän riss das Steuer herum

Jubel nach dem 2:0-Heimsieg über Bruck. Ein Punkt fehlt Voitsberg derzeit auf die Tabellenspitze.
  • Jubel nach dem 2:0-Heimsieg über Bruck. Ein Punkt fehlt Voitsberg derzeit auf die Tabellenspitze.
  • Foto: ASK Voitsberg
  • hochgeladen von Harald Almer

Der ASK Sparkasse Stadtwerke Voitsberg bleibt nach dem 2:0-Heimsieg über Bruck an der Spitze dran.
VOITSBERG. Hart erkämpft, aber nicht unverdient. So das Fazit nach dem 2:0-Sieg über die Brucker, die sich als bärenstarke Mannschaft erwiesen. Zwar hätten die Voitsberger bereits früher den "Sack zumachen" können, doch die Chancenauswertung klappte trotz sehr gutem Spiel nicht so recht. Da musste Kapitän Jürgen Hiden seine Goalgetterqualitäten auspacken und so traf er mit zwei späten Toren zum Endstand.

Neue Spieler im Fokus

Klar, dass Trainer Michael Zisser zufrieden war. "Ein Sieg gegen eine sehr starke Mannschaft ist immer schön. So bleiben wir bis auf einen Punkt am neuen Tabellenführer Mettersdorf dran. Ganz wichtig in Hinblick auf das Frühjahr." Sollten nun aus den drei verbleibenden Spielen gegen St. Michael, Gamlitz und Gnas auch noch genügend Punkte eingefahren werden und der Abstand zur Spitze knapp bleiben, werden die Voitsberger in den Kader investieren. "Zwei Spieler mit Qualität würden wir schon noch brauchen", so Zisser, "obwohl wir derzeit bis auf die Langzeitverletzten Allmannsdorfer und Walch aus dem Vollen schöpfen können." So feierte Gernot Suppan bereits ein Comeback, Andreas Fischer saß gegen Bruck schon wieder auf der Bank.

GAK und weitere harte Nüsse

Nach dem WOCHE Steirercup-Derby in Köflach am 16. November gibt es bis 13. Jänner eine Pause, ehe der Startschuss für das Projekt Aufstieg neuerlich gestartet wird. Und da haben Zisser und sein Team ein knackiges Aufbauprogramm zusammengestellt. Gestartet wird am 18. Jänner in Maria Lankowitz gegen Regionalligaklub Allerheiligen, eine Woche später wartet der GAK, da ist der Ort noch offen. Am 1. Februar kommt Regionalligaklub Atus Wolfsberg nach Maria Lankowitz, am 8. Februar geht es in Pachern gegen Gleisdorf. Vom 12. bis 16. Februar organisieren die Voitsberger ein Trainingslager in Kroatien, bevor es am 22. Februar in Deutschlandsberg gegen den DSC geht. Am 29. Februar kommt Oberligaklub Großklein nach Maria Lankowitz oder bereits auf den Voitsberger Trainingsplatz, wenn das Wetter mitspielt. Der 7. März ist für die nächste Steirercup-Runde reserviert, bei einem Scheitern gegen Köflach wird wahrscheinlich gegen Atus Bärnbach gekickt. "Wir orientieren uns bei den Aufbaugegnern dorthin, wo wir auch hinwollen, nämlich in die Regionalliga", erklärt Zisser die schweren Gegner. "Wir werden auch gegen die Regionalligaklubs unsere offensive Spielweise forcieren.

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