HSG bleibt zweitklassig

Christian Hallmann - der verlässlichste Spieler der HSG über die ganze Saison.
  • Christian Hallmann - der verlässlichste Spieler der HSG über die ganze Saison.
  • Foto: Cescutti
  • hochgeladen von Thomas Maurer

Die sportlichen Leistungen über die ganze Saison ließen nicht viel mehr als das Play-off Halfinale zu - in dem die Gulyas-Sieben gegen St. Pölten in zwei Begegnungen den Kürzeren zog und so ein rein steirisches Finale um den Aufstieg gegen Graz „verhinderte“!
Wie schon so oft in dieser Saison hatte die HSG Remus Bärnbach/Köflach ein Spiel eigentlich im Griff, bis sich das Team durch Eigenfehler und Leichtsinn wieder selbst auf die Verliererstraße brachte. Auch in diesem zweiten Halbfinale gegen St. Pölten war dies nicht anders: Bärnbach/Köflach führte mit drei Toren Vorsprung, ehe man die Partie wieder aus der Hand gab und letztendlich auch das insgesamt sechste Saisonduell gegen die Niederöstereicher nicht gewinnen konnte. Die jungen Eigengewächse Paul Langmann und Peter Maurer zeigten eine passable Leistung - herausragend auf Seiten von Bärnbach/Köflach waren Goalie Peter Szabo und Christian Hallmann (mit sieben Treffern auch bester Torschütze).

Totalausfälle

Dem gegenüber stehen aber leider die Totalausfälle der Leistungsträger Gabor Grebenar, Alen Markovic, Dejan Cancar und Andras Nagy. Allesamt waren in der entscheidenten Phase - auch schon im Hinspiel - praktisch nicht vorhanden. Drei Minuten vor dem Ende hatte die HSG Remus Bärnbach/Köflach immer noch alle Möglichkeiten, doch letztendlich ging St. Pölten als 24:22-Sieger aus dieser Partie hervor.
Trainer Istvan Gulyas ist es auch nicht gelungen, aus dieser Truppe eine Mannschaft zu formen und Kontinuität hineinzubringen und somit ist auch er letztendlich gescheitert. HSG-Boss Gerhard Langmann: “Leider sind wir sportlich schon im Semifinale gescheitert, wir hätten uns gerne mit Graz um den Aufstieg duelliert. Wir müssen das alles jetzt ein paar Tage sacken lassen, dann werden wir uns zusammensetzen und die Weichen für die Zukunft stellen!“
Das Positive an diesem Abend zum Schluss: Thomas Scherr, der nach seinem schweren Skiunfall im Winter einige Tage im Koma lag, war zum ersten Mal wieder in der Sporthalle um seinem Team die Daumen zu drücken - leider ohne Erfolg!

Autor:

Thomas Maurer aus Voitsberg

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