ASK Voitsberg
Trainer Strafner hört im Sommer auf

Gerry Strafner entschied sich, bei den Voitsbergern den Vertrag nicht mehr zu verlängern.
  • Gerry Strafner entschied sich, bei den Voitsbergern den Vertrag nicht mehr zu verlängern.
  • Foto: Cescutti
  • hochgeladen von Harald Almer

Der ASK Sparkasse Stadtwerke Voitsberg steht vor einer gröberen Weichenstellung. Denn das Brüder-Gespann Gerry und Andreas Strafner wird in der kommenden Landesligasaison nicht mehr bei den Voitsbergern arbeiten. Andi bat bereits um eine vorzeitige Auflösung seines Vertrages, da es die zweite Kampfmannschaft in der kommenden Saison nicht mehr geben wird. Und Gerry entschied sich nach einer kurzen Bedenkzeit, zwar die Saison mit den restlichen drei Spielen noch fertigzumachen, dann aber den Vertrag nicht mehr zu verlängern, obwohl ihn die Voitsberger gerne weiter als Trainer gehabt hätten. "Wir haben das Saisonziel, unter die Top 5 zu kommen, nicht erreicht, daher haben wir die Konsequenzen gezogen", erklärte Gerry Strafner am Montag Morgen. "Ich werde jetzt eine Fußball-Pause einlegen, ein anderer Verein ist nicht im Spiel."

Viel Potenzial

Damit müssen sich die Voitsberger um einen neuen Trainer umsehen, obwohl die Kicker gerade in der letzten Runde groß aufspielten und die Brucker mit 3:0 vom Rasen schossen. Nach den ersten 20 Minuten war das Match entschieden, da hatten Kapitän Jürgen Hiden zwei Mal und Almin Veladzic einmal getroffen. "Das war eine unserer besten Partien in diesem Jahr", lobte auch Strafner die Truppe. "Die Mannschaft hat alles umgesetzt, was sie sich vorgenommen hat." Und da Strafner eine Reihe von jungen Spielern eingesetzt hat, ist in Voitsberg sehr viel Potenzial für die Zukunft vorhanden.

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