1-Jahr-Jubiläum
Große Pläne im Mamiladen

Bgm. Bernd Osprian mit Mamiladen-Betreiberin Josefine Puntigam am Voitsberger Hauptplatz
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  • Bgm. Bernd Osprian mit Mamiladen-Betreiberin Josefine Puntigam am Voitsberger Hauptplatz
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  • hochgeladen von Harald Almer

Josefine Puntigam eröffnete vor einem Jahr den Mamiladen am Voitsberger Hauptplatz.
VOITSBERG. Den Beginn hatte sich Josefine Puntigam wohl leichter vorgestellt. Im ersten Jahr des Mamiladens im Gebäudekomplex von Walter Gaich am Hauptplatz, gleich unterhalb des Hebammenzentrums kämpfte die werdende Mutter - das zweite Baby hat sich für Ende August "angesagt" - nicht nur mit der langen Tunnelsperre, sondern auch mit dem Ausbruch von Corona. "Ich habe sehr viel gelernt und lasse mich nicht unterkriegen, denn das Echo unserer vielen Stammkundinnen ist sehr positiv", versprach Puntigam anlässlich der Ein-Jahres-Feier am Samstag. Dort hatte sie zu einem Flohmarkt geladen, auf die Kinder warteten Hupfburg und Kinderecke.
Als Gratulanten schauten neben Hausherr Walter Gaich auch Bgm. Bernd Osprian und Frau in der Wirtschaft-Vorsitzende Riki Vogl vorbei.

Baby- und Familienmesse

"Unsere Kurse und Beratungen werden sehr gut angenommen, der Bedarf ist groß", sagt Puntigam. "Wir haben Kundinnen aus dem ganzen Bezirk, aus Deutschlandsberg, Lannach und Lieboch, sogar aus Graz kommen sie zu uns, weil wir gut erreichbar sind und viele Parkmöglichkeiten haben." Und so plant der Mamiladen in nächster Zeit einen Popup-Store in Leibnitz einzurichten, weil auch dort Bedarf herrscht. Und Puntigam liebäugelt mit einer "Babymesse" in Voitsberg und schaute sich schon einige mögliche Standorte an. Am Samstag kam mit der Burg Obervoitsberg eine neue Möglichkeit ins Spiel. "Ich will im nächsten Jahr eine Baby- und Familienmesse initiieren, diese sollte dann alle zwei Jahre stattfinden", wälzt Puntigam große Pläne. 
Und Corona? "Die Zeit war sehr herausfordernd. Ich habe mit vielen Müttern telefoniert, den Mamas fehlt der soziale Kontakt und der Austausch unter Müttern. Mein Mann und ich haben auch einen Lieferservice eingerichtet, um unsere Kundinnen zu versorgen. Aber es hat sich gelohnt."

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