05.07.2017, 17:32 Uhr

Sicherheitspass für NMS-Schüler in Stallhofen

Die 39 Schüler der Musik-NMS Stallhofen mit den Ehrengästen beim großen Tag im Freizeitzentrum. (Foto: Große schützen Kleine)

Vier Jahre Projektarbeit wurden mit einer Vorführung der Diensthundestaffel der Polizei gekrönt.

Am Mittwoch war es soweit! Im Rahmen einer Vorführung der Diensthundestaffel der Polizei unter der Leitung von Ewald Kern erhielten 39 Schüler der 4. Klassen der NMS Stallhofen den lang ersehnten Sicherheitspass des Landesschulrats Steiermark überreicht.
Vorgegangen waren vier Jahre der intensiven Projektarbeit zu den verschiedensten Themen der Kinder- und Jugendsicherheit sowie Unfallverhütung, viele Maßnahmen und Aktiontage, die von einem engagierten Lehrerteam unter der Federführung von Michaela Zöhrer organisiert und erfolgreich umgesetzt wurden. Dabei gab es eine Vielzahl an Unterstützern - diese reichten von A wie AUVA über sämtliche Einsatzorganisationen bis Z wie Zivilschutzverband. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen die Schüler, die für ihre Begeisterung und aktive Mitarbeit zur Erhöhung der Sicherheit im Bezirk und zur Erlangung des LSR-Sicherheitspass auch eine Ehrenurkunde des Kindersicheren Bezirks Voitsberg und "Große schützen Kleine" erhielten.

Viele Ehrengäste

Bgm. Franz Feirer, Sozialhilfeverbandsobmann und Co-Vorsitzender im Lenkungsausschuss des Kindersicheren Bezirks Voitsberg, begrüßte als Hausherren Ehrengäste wie BH Hannes Peißl, BH Helmut-Theobald Müller, PSI Gerald Freymüller, NMS-Dir. Peter Hörmann, Anton Schober (Zivilschutzverband), Helmut Zöhrer, Bezirkspolizeikommandant von Deutschlandsberg und Sabine Distl, die Koordinatorin des Projekts "Kindersichere Südweststeiermark".
Ziel des LSR-Sicherheitspasses ist es, allen Schülerinnen und Schülern der 5. bis 8. Schulstufe mit umfassendem Wissen zur Erkennung, Vermeidung und Bewältigung von Gefahrenmomenten auszustatten. "Das Projekt Sicherheitspass bedeutet Lernen fürs Leben", brachte es Peißl auf den Punkt.
"Die Sicherheit unserer Kinder liegt nicht nur im Verantwortungsbereich der Eltern und Pädagogen, sondern auch ganz besonders im Bereich der Politik und ver Verantwortungsträger der Region", meinte Bgm. Feirer. "Ich bin stolz auf die erreichten Erfolge in der Kindersicheren Region."
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