Spitäler in Vorarlberg am Anschlag
Krankenhäuser verschieben planbare Operationen

An den Vorarlberger Krankenhäusern müssen wegen der hohen Coronavirus-Zahlen nun planbare Operationen verschoben werden.
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  • Foto: Dietmar Mathis
  • hochgeladen von Christian Marold

OP-Leistung um 25 Prozent zurückgefahren
Mit Stand Dienstagmittag werden in den Spitälern in Vorarlberg 115 CoV-Patienten behandelt, 22 von ihnen auf der Intensivstation. 83 Prozent der Intensivpatienten sind ungeimpft. Beim Personal fallen derzeit wegen einer CoV-Erkrankung 119 Mitarbeiter aus, dazu kommen 250 Krankenstände aus anderen Gründen.

In Bregenz werden zwei von fünf OP-Sälen geschlossen, in Dornbirn zwei von sechs. In Feldkirch werde die Operationskapazität schrittweise um 25 Prozent reduziert, informierte am Dienstag Gerald Fleisch, Direktor der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft. Die Inbetriebnahme des Notversorgungszentrums in Dornbirn sei aber noch nicht notwendig. Im Notversorgungszentrum in Dornbirn könnten 200 Covid-19-Erkrankte betreut werden, allerdings keine schweren Fälle.

49.951 Impfungen in den letzten Tagen

Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) zog Bilanz über die Vorarlberger Impftage von 11. bis 21. November. Von 50.000 zur Verfügung stehenden Impfterminen wurden 49.951 in Anspruch genommen. In 10.297 Fällen handelte es sich um Erstimpfungen. Rüscher betonte, dass man das Impf- und Testangebot im Land weiter ausbauen werde. Sollte die Corona-Impfung auch für Kinder zugelassen werden, so werde man sofort - schon am Wochenende - mit Impfungen beginnen, so die Landesrätin. Sie wies dezidiert darauf hin, dass aktuell jeder dritte positive Coronatest auf die Altersgruppe der Unter-15-Jährigen entfalle.

„Alle Verstorbenen in vierter Welle ungeimpft“
Entschuldigung
An den Vorarlberger Krankenhäusern müssen wegen der hohen Coronavirus-Zahlen nun planbare Operationen verschoben werden.
An den Vorarlberger Krankenhäusern müssen wegen der hohen Coronavirus-Zahlen nun planbare Operationen verschoben werden.

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