Café Trabant
Ein Beisl zum Sackenlassen

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Das Café Trabant bietet rustikale Gemütlichkeit mit Holzofen.

WÄHRING. Was kommt dabei heraus, wenn eine Tirolerin und ein Freiburger gemeinsam ein Lokal in Wien eröffnen? In der Dittesgasse 3, gleich beim Aumannplatz um die Ecke, kann man es herausfinden. Café Trabant heißt das im Dezember eröffnete neue Beisl, welches von den Betreibern in Eigenregie renoviert wurde.

Altes wurde dabei mit Neuem verbunden. Es gibt einen Holzofen mit Blick aufs Feuer, drumherum eine Backsteinwand und Holzvertäfelungen an den restlichen Wänden. Ein "heimeliges Abendrefugium" soll so geschaffen werden. Die Möbel sind jahrzehntealtes Tischlerhandwerk, die Sofas laden zum Absacken ein. Geöffnet wird ab 16 Uhr.

Flammkuchen und Schremser Bier

Damit ist das Café Trabant ein schöner Anlaufpunkt für ein Getränk zum Feierabend. Oder auch gleich zum Abendbrot: Flammkuchen ist die Spezialität des Hauses. Sie werden in vielfältigen Varianten aufgetischt. Die Auswahl besteht aus Speck, roten Zwiebeln oder Blauschimmelkäse aus dem Schweizer Käseladen Jumi in der Josefstadt. Champignons und Lauch sind auch dabei.

Wer es süßer mag, darf sich einen Apfel-Zimt-Flammkuchen genehmigen. Auch die Getränke wurden sorgfältig ausgewählt. Das Schremser kommt aus dem Fass, in der Flasche gibt es unter anderem Augustiner. Hinzu kommen zahlreiche Gin- und Vodkasorten, sowie alkoholfreie Getränke. Infos: facebook.com/CafeTrabant

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