Öffentlicher Raum: Platz für alle in Währing

Bezirksvorsteherin Silvia Nossek (Mitte) will mit der Ausstellung zeigen: Es ist genug Platz für alle im öffentlichen Raum.
  • Bezirksvorsteherin Silvia Nossek (Mitte) will mit der Ausstellung zeigen: Es ist genug Platz für alle im öffentlichen Raum.
  • Foto: BV18
  • hochgeladen von Lisa Kiesenhofer

(WÄHRING) Ein Jahr hat es gedauert, bis das Planungsbüro "stadtland" gemeinsam mit Magistrat, Bezirkspolitik, lokalen Instituten und den Währingern den "Entwicklungsplan Öffentlicher Raum" ausgearbeitet hat.

Dicht verbaute Teile im Bezirk wurden analysiert und Anrainer interviewt, um die Bezirksentwicklung stabil zu halten. Die Ergebnisse gibt es nun in Form einer Ausstellung zu sehen, die im Amtshaus in Währing bis Freitag, 23. November, läuft.

Mehr Grün für Währing

„Die 'inneren' dicht bebauten und die 'äußeren' locker bebauten Gebiete Währings sind sehr unterschiedlich", erklärt Stefan Klinger vom Planungsbüro "stadtland". "Gerade in den dichtverbauten inneren Grätzeln Währings würde ein Mehr an 'Grün' Straßen und Plätze aufwerten, zu einem verträglicheren Stadtklima beitragen und Lust auf das Zufußgehen machen."

"Eine lebendige Stadt braucht öffentlichen Raum: Gut nutzbar für alle soll er sein, sicher und freundlich – dann fühlen wir uns wohl im Bezirk", erklärt Bezirksvorsteherin Silvia Nossek. Besonders viel Aufmerksamkeit erhalten in Zukunft das Gersthofer Platzl sowie der Johann-Nepomuk-Vogl-Platz.

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