16.10.2014, 00:00 Uhr

Brustkrebs-Risiko lässt sich vielfach vermeiden

(Foto: Foto: pixelio)
(skl). Das persönliche Brustkrebsrisiko hängt von diversen Faktoren ab. Zu den nicht beeinflussbaren zählen u.a. Alter, Reproduktionsbiologie (Alter bei der ersten Regelblutung, Menopause) sowie genetische Belastung (BRCA-Mutationen, sog. „Brustkrebsgen“). Doch es gibt auch Risikofaktoren, die sich durch gesunden Lebensstil positiv „steuern“ lassen – Gewicht, Ernährung, Alkoholkonsum und Familienplanung, aber auch Hormontherapien. Entscheidend ist jedenfalls die Früherkennung. Bei regelmäßigen Mammografie-Untersuchungen könnten 4 von 5 Karzinomen aufgrund ihrer Kleinheit Brust-erhaltend operiert werden. Daher raten Mediziner allen Frauen ab 45, am neuen Brustkrebs-Screening-Programm teilzunehmen. Die Kosten tragen die Krankenkassen.
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