Kochgiganten: Unser Bernie brutzelt im Fernsehen

Bernhard Zimmerl stellt sich der Challenge der "Kochgiganten".
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  • Foto: Puls 4/Jörg Klickermann
  • hochgeladen von Peter Zellinger

WAIDHOFEN/WIEN. Puls 4 startet am 24. April die, per Eigendefinition, härteste Koch-Challenge, die Österreich je gesehen hat. Aus knapp 500 Bewerbungen von (Hobby-)Köchen haben es 20 Koch-Talente in die Sendung geschafft - darunter Bernhard Zimmerl, Koch und Chef des Foggy-Mix in Waidhofen.

In der ersten Sendung am 24. April treten 20 (Hobby-)Köche nacheinander an den Herd und versuchen mit nur einem Gericht - ihrem Lieblingsgericht - einen der beiden Teamchefs, Alexander Kumptner und Didi Maier, von ihrem Können zu überzeugen. Bernie wird mit seiner Leibspeise einem "Surf and Turf" zu sehen sein. Der Clou: Die beiden Teamchefs wissen nicht, ob es sich dabei um ein Gericht eines Hobbykochs oder gelernten Kochs handelt. Es zählen ausschließlich Geschmack, Aussehen und Zubereitungstechniken.

Aus den 20 Gerichten wählen sie jeweils fünf Kandidaten in ihr Team, mit denen sie in den Kampf um den "Kochgiganten 2018" gehen. Alexander Kumptner und Didi Maier wissen, dass es ein harter Weg mit schwierigen Aufgaben wird und entsprechend treffen sie ihre Auswahl sehr bedacht.

Bernhard ist jedenfalls zuversichtlich, auch wenn ihm die Anmeldung für das Casting eher "passiert" ist: In einer Runde mit Freunden kam die Idee auf, er könne sich für die Kochgiganten bewerben. Gesagt getan. "Dann hab ich noch ein Bewerbungsvideo gedreht und da wollten sie mich immer noch", lacht Waidhofens jüngster Starkoch.

Zimmerl kann bereits auf eine steile Kochkarriere zurückblicken: Mit zehn Jahren versuchte er sich bereits am Herd. Seine Lehre absolvierte der Waidhofner im Steigenberger in Krems. Danach war Zimmerl in den Haubenlokalen "Eisvogel" in Wien und dem "Hospizhotel" in St. Christophen tätig, bevor er das Foggy Mix eröffnete.

Strenge Teamchefs

Die Laufbahn des Wiener Haubenkochs Alexander Kumptner führt durch die besten Adressen Wiens. Gelernt hat der heute 34-jährige bei österreichischen Kochgrößen wie Werner Matt und Reinhard Gerer. Aktuell intensiviert Alexander Kumptner verstärkt sein Karriere-Standbein als TV-Koch und hat hier bereits für viele Kochsendungen und Prime-Time-Kochshows in Österreich und Deutschland sein Können bewiesen. Die Rückkehr in ein Restaurant und die Wiener Gastro-Szene steht ebenso auf dem Plan.

Dem Salzburger Didi Maier wurde, als Sohn von Haubenköchin Johanna Maier, das Kochen quasi in die Wiege gelegt. Nach seiner Ausbildung im elterlichen Betrieb sammelte Didi Maier Erfahrungen im In- und Ausland. Die Liebe zur Küche war aber immer die größte und vor allem der Wunsch nach einem eigenen Lokal stand stets im Vordergrund. Mittlerweile fast ist Didi Maier nicht alleinig Koch, sondern auch erfolgreicher Unternehmer. Der 34-Jährige führt zwei In-Lokale in Salzburg, unter anderem das Haubenlokal "Didilicous". Kochgiganten auf Puls 4 ist sein erstes österreichisches TV-Projekt.

Ab Sendung 2, Dienstag, den 1. Mai, müssen sich die Talente gemeinsam mit ihren Teamchefs einer hochkarätigen Fachjury stellen, die mittels Blindverkostung über das Weiterkommen entscheidet.

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