Neue Reihenhäuser in Brunn an der Wild wurden eröffnet

Präsident des NÖ Landtages Karl Wilfing, Bürgermeisterin Elisabeth Allram, Vizebürgermeisterin Petra Zach, Pater Josef, Ausbildungsjuristin Carina Scharf, WAV-Direktor Manfred Damberger, Projektleiter Herbert Weißenböck, Bauleiter Thomas Wasinger und Bauleiter Dieter Schuch mit Funktionären und Bewohnern
  • Präsident des NÖ Landtages Karl Wilfing, Bürgermeisterin Elisabeth Allram, Vizebürgermeisterin Petra Zach, Pater Josef, Ausbildungsjuristin Carina Scharf, WAV-Direktor Manfred Damberger, Projektleiter Herbert Weißenböck, Bauleiter Thomas Wasinger und Bauleiter Dieter Schuch mit Funktionären und Bewohnern
  • Foto: WAV
  • hochgeladen von Clara Koller

BRUNN. Bereits die dritte Reihenhausanlage in Brunn an der Wild konnte seitens der WAV (Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft) realisiert und feierlich eröffnet werden.

Die sechs neuen Reihenhäuser wurden Ende Jänner fertiggestellt und den neuen Mietern übergeben. Jedes Haus verfügt über eine Wohnnutzfläche von 104 m² und ist auf zwei Ebenen aufgeteilt. Die Anlage wurde in Massivbauweise als Niedrigstenergiehäuser errichtet und mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung und Photovoltaikanlage ausgestattet. 

Zu Gast war unter anderem der Präsident des NÖ Landtages Karl Wilfing, der sich über das gute Zusammenspiel zwischen Gemeinde, WAV und dem Land NÖ freute. „Besonders die ländlichen Regionen unseres Landes müssen unterstützt werden, um der Abwanderung und der Ortskernverwaisung entgegen zu wirken. Hier bietet die NÖ Wohnbauförderung den idealen Anstoß in die richtige Richtung“, betonte Wilfing.
Auch Bürgermeisterin Elisabeth Allram freut sich über die fertiggestellten Reihenhäuser und heißt die zugezogenen, jungen Familien herzlich Willkommen. Als kleines Geschenk überreichte Frau Bürgermeisterin den neuen Mietern eine Begrüßungsmappe mit den wichtigsten Informationen zur Gemeinde, um den Start im neuen Heim zu erleichtern.
Für die Planung der Reihenhausanlage wurde das Architekturbüro ZT Schwingenschlögl GmbH aus Gmünd beauftragt. Die Gesamtbaukosten betrugen sich auf rund 1,3 Millionen Euro.

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