ÖGK unterstützt bei der medizinischen Versorgung

Zahlreiche Maßnahmen werden in den Bundesländern in unterschiedlichen Kooperationen auf den Weg gebracht.

Die Österreichische Gesundheitskasse unternimmt in diesen schwierigen Zeiten alles um die medizinische Versorgung, aber auch die Sicherheit der Patienten sicherzustellen und zu unterstützen. Folgende Maßnahmen wurden bereits gesetzt:
• Es wurden Coronavisitendienste eingerichtet, um Patienten, die aufgrund eines COVID-19 Verdachts oder einer bestätigten Infektion, die Ordinationen nicht aufsuchen können, optimal betreuen zu können. In Wien werden diese Visiten beispielsweise durch den Ärztefunkdienst durchgeführt, in anderen Bundesländern geschieht dies zum Teil in Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst. Die Ärzte sind mit Fahrern unterwegs und mit Schutzbekleidung ausgerüstet, somit ist durchgängig eine optimale Betreuung dieser Patienten sichergestellt. 
• Für die Dauer der Pandemie können Medikamentenverordnungen auch nach telefonischer Kontaktaufnahme zwischen Arzt und Patient erfolgen. Die Abholung in der Apotheke erfordert nicht mehr unbedingt ein Papierrezept. Über den Zeitraum der Pandemie fällt zudem die Bewilligungspflicht bei den meisten Medikamenten.
• Bei Medikamenten kann der Bedarf für ein Monat abgegeben werden.
• Krankentransporte sind bis auf weiteres bewilligungsfrei.
• Arbeitsunfähigkeitsmeldungen sind während dieser Phase ebenfalls telefonisch möglich. 
• Telemedizinische Krankenbehandlung (Skype, Videokonferenz, Telefon) können soweit sie notwendig und möglich sind, wie eine in der Ordination erbrachte Leistung abgerechnet werden.

Andreas Huss, stellvertretender Obmann des ÖGK-Verwaltungsrats: „Die getroffenen Maßnahmen auf Seiten der ÖGK sind aus Sicht der Versicherten eine große Erleichterung. Gerade die gefährdeten Risikogruppen können so ihre sozialen Kontakte wirksam einschränken. Auch eine eingeschränkte Ausbreitung bei den niedergelassenen ÄrztInnen und TherapeutInnen kann so erreicht werden. Solidarisch fokussieren wir jetzt darauf die Risikogruppen zu schützen. Hier geht es vor allem um ältere Personen mit Vorerkrankungen bei Lunge und Herz. Wenn möglich kann jeder außerhalb der Risikogruppe auch in der Nachbarschaft bei Besorgungen aushelfen, damit die bedrohten Personen zuhause bleiben können. Gemeinsam schützen wir so vor allem Menschen mit Vorerkrankungen und solche, die ein geschwächtes Immunsystem haben."

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