Europaspange
Land, ASFINAG und ÖBB arbeiten zusammen

Geschäftsbereichsleiter Werner Baltram von der ÖBB-Infrastruktur AG, Silvia Angelo, Vorstandsmitglied der ÖBB-Infrastruktur AG, Landesrat Ludwig Schleritzko und ASFINAG-Vorstand Josef Fiala
  • Geschäftsbereichsleiter Werner Baltram von der ÖBB-Infrastruktur AG, Silvia Angelo, Vorstandsmitglied der ÖBB-Infrastruktur AG, Landesrat Ludwig Schleritzko und ASFINAG-Vorstand Josef Fiala
  • Foto: NLK/Reinberger
  • hochgeladen von Peter Zellinger

Maßnahmenpaket zur Entwicklung der Straßen- und Bahninfrastruktur im nördlichen Niederösterreich soll gemeinsam vorangetrieben werden.

ST. PÖLTEN/WALDVIERTEL. Um den Norden Niederösterreichs besser an die wirtschaftlich starken Regionen in seiner Nachbarschaft anzubinden, wollen das Land NÖ, die ASFINAG und die ÖBB an einem Strang ziehen. ASFINAG und ÖBB werden deshalb als unterstützender Partner an der beim Verkehrsministerium initiierten Strategischen Prüfung Verkehr teilnehmen. Dazu haben die drei Vertragspartner nun einen gemeinsamen Letter of Intent unterzeichnet.

Gemeinsam für hochrangigen Verkehr

„Gemeinsam soll dargelegt werden, wie die hochrangige Verkehrsinfrastruktur im Wald- und Weinviertel im Straßen- und Schienenbereich zu ertüchtigen und ergänzen wäre. Beide Unternehmen sind wichtige Partner des Landes und unerlässlich, wenn es um die Umsetzung von Plänen geht. Miteinander werden wir die bestmöglichen Grundlagen für Verbesserungen im Norden Niederösterreichs schaffen“, hält NÖ Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko fest.

Die Partner werden bei der Erstellung der zentralen Dokumente und der Gestaltung und Durchführung der in der Prüfung vorgesehenen Konsultationen aktiv mitwirken. Gemeinsames Ziel ist die zügige und einvernehmliche Aufarbeitung aller Voraussetzungen für eine Umsetzung eines gemeinsamen Maßnahmenpakets Mobilität für das nördliche Niederösterreich.

Verknüpfung von Straße und Schiene

„Die ASFINAG hat viel Know-How gesammelt, wenn es um derartige Verfahren geht. Speziell die Verknüpfung der Pläne für Straße und Schiene unterscheidet dieses Projekt von anderen. Wir wollen hier Hand in Hand vorwärts gehen, um eine möglichst gute Entwicklung für das Wald- und Weinviertel zu ermöglichen“, so die beiden ASFINAG-Vorstände Hartwig Hufnagl und Josef Fiala.

Seitens der ÖBB verweist man auf die bereits mit Niederösterreich abgeschlossenen Vereinbarungen etwa im Bereich der Franz-Josefs-Bahn oder dem Ausbau der Kamptalbahn. „Wichtig ist uns auch die Betrachtung der Möglichkeiten der Intermodalität und damit verbundener Optimierungen von Verkehrsknoten zwischen Straße und Schiene, um die besten Ergebnisse für die Region und die Bahnstrecke zu erzielen“, so Silvia Angelo, Vorständin der ÖBB-Infrastruktur AG.

Um eine ganzheitliche Regionalentwicklung sicherzustellen, sollen neben der Verkehrsinfrastruktur weitere Entwicklungsmaßnahmen, etwa in den Bereichen Bildung, Wirtschaftsparks und Familien, umgesetzt werden. Dabei soll eng mit den Regionsvertretern zusammengearbeitet werden.

Autor:

Peter Zellinger aus Waidhofen/Thaya

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