27.12.2017, 10:29 Uhr

"Zimmerwölfe" und "Stubentiger"

Private Wildtierhaltung ist- anders als früher- behördlich bewilligungspflichtig (geworden).
Es muß die artgerechte Lokäschn stimmen! Am Foto drei Tiere mit Läufen und Pfoten, davon vier "Samtpfoten".
Aus welchem Grund eigentlich werden Katzen "Samtpfoten", "Stubentiger" oder "Glückskatzen" genannt? Für Hunde gibt es gar nichts Vergleichbares! Kennen Sie einen Hund, der "Samtschwanz", "Zimmerwolf" oder "Talismanhund" heißt?
Wenn jede Pussy eine Samtpfote ist, warum ist nicht jeder Bello ein Samtschwanz?
Wer kennt Fortuna-Rehe oder Glücks-Wachteln?
Unübersehbar, daß dabei zweierlei Wertmaßstäbe gelten!
Wenn Jagdhunde ihren Herrln Schützenhilfe leisten, sind sie dann auch so 
"bös" wie ihre "Bambimörder"? Wer soll denn die französische Le Creuset Pfann` mit antibiotikafreiem Wildbret befüllen? Wildschmankerl in Gaststätten unserer Genußregion haben ihre Berechtigung. Wer will Konsumhoheit,
Gourmetfreiheit und Genußbehaglichkeit über Jagdbeute hinterfragen? Haben Katzen ein kratziges Naheverhältnis zu Feminismus und Redaktionen der Boulevardpresse, so faszinierend und einmalig Katzen von ihrem Wesen her natürlich sind! Sind Rehe nur deshalb als Schutzobjekt hochgepusht worden, um sie ausbeutbar als Projektionsflächen utopistischer Ideologie zu mißbrauchen?
Genau dort liegt der Hund begraben der nie ein Glückshund war!
Politisch vereinnahmte Tiere? Wenn schwarze Katzen grün werden....

0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.