Neujahrsempfang der ÖVP in Amstetten

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BEZIRK AMSTETTEN. Bezirksparteiobmann Andreas Hanger lud gemeinsam mit den Abgeordneten des Bezirkes zum 23. Neujahrsempfang, erstmals in die Johann Pölz-Halle, ein.

Stichwort Industrie 4.0

In einer bis auf den letzten Platz gefüllten Johann Pölz Halle konnte der Bezirksparteiobmann Andreas Hanger den anwesenden Funktionären und Sympathisanten positive Kraft für das Jahr 2016 mitgeben.
Hanger fand klare Worte für eine Obergrenze für Kriegsflüchtlinge und forderte in diesem Zusammenhang auch mehr Solidarität in der Europäischen Union ein.
„ Es können nicht Deutschland und Österreich weiterhin die Hauptlast der Flüchtlingsbetreuung tragen“, betonte der VP-Bezirkschef. Wenn auch die Verhandlungen schwierig sind, ist doch das Gemeinschaftsprojekt EU für Hanger weiter ein zentrales, welches uns Frieden und Wohlstand gebracht hat.
Optimismus trotz schnellem Wandel angesagt
Mit dem Hinweis auf die sich immer schneller wandelnde Arbeitswelt, Stichwort Industrie 4.0, appellierte Hanger an den Ausbau von Schulung und lebenslanger Weiterbildung. „Mit Optimismus und Zuversicht blicken wir auf das kommende Jahr und die Fakten geben uns allen Grund dazu. Gute wirtschaftliche Lage im Bezirk, der Tourismus boomt und die Sicherheitslage ist unverändert gut, da hatten auch die Flüchtlingsströme keine Auswirkungen“, sind für Hanger die Weichen positiv gestellt.

Festredner erstmals Wolfgang Sobotka

Der Festredner Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka betonte die Wichtigkeit der Europäischen Union für Österreich und das Mostviertel. Zusätzlich möchten die Menschen aber auch Geborgenheit in kleinen Einheiten und das sind die Regionen und Gemeinden.“
Sobotka:“ Wir brauchen als Ergänzung zur EU, die uns im globalen Wettbewerb hilft, auch ein neues Bekenntnis zu -small is beautiful- also unseren Gemeinden und Vereinen“.
Wir brauchen auch Veränderungen in der Bildung und Pflege. Die Veränderungszyklen werden immer kürzer, viele Menschen können da nur schwer mithalten, da muss es Hilfestellungen geben. In anderen Bereichen ist Eigenverantwortung gefragt, nannte Sobotka die Bereiche Gesundheit und lebenslanges Lernen als Beispiele dafür.
Weniger Bürokratie, mehr Unternehmergeist
Die Überbürokratisierung muss zurückgedrängt werden, Unternehmertum und Eigenengagement muss sich lohnen.
Wie das konkret funktionieren kann konnten vier Jungunternehmer bei der Interviewrunde beweisen. Alles erfolgreiche Unternehmen, mit gut besetzten Nischen im jeweiligen Markt. Auch da waren die Erfolgsfaktoren Flexibilität, Eigenverantwortung, Einsatzwille und Mut zum Tun zu hören.
Eva Maria Handl aus Euratsfeld - Schneidermeisterin für Damenbekleidung, Claudia Bischoff aus Waidhofen/Ybbs - Wedding Plannerin, Thomas Wagner aus Waidhofen/Ybbs - Chef der FALKEmedia Werbeagentur und Reinhard Nowak aus Haidershofen - Geschäftsführer der LineMetrics.
Für die musikalische Umrahmung des Neujahrsempfangs der Volkspartei des Bezirkes Amstetten sorgte die Gruppe die Steinbach sowie ein Geburtstagständchen aus 800 Kehlen, für den kürzlich erst 60 gewordenen Wolfgang Sobotka. Als Geschenk für seine Dirigentenkarriere erhielt Sobotka einen geschmiedeten Dirigentenstab. (Schluss)

Autor:

Eva Dietl-Schuller aus Waidhofen/Ybbstal

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