Das Ybbstal sucht Bauherren

Andreas Bösch, Bereichsleiter Liegenschaft Gerhard Pöchhacker, Gemeinderat Leopold Brenn, Bürgermeister Werner Krammer
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WAIDHOFEN. „Leben voller Möglichkeiten ist gerade beim Wohnen unser Credo. Daher sind wir stets bemüht, neue Angebote zu ermöglichen“, so Waidhofens Ortschef Werner Krammer.

Einserplatzerl im Ybbstal

Derzeit werden in Waidhofen Wohnmöglichkeiten und Grundstücke "Am Moos" oder in ländlichen Gebieten wie Konradsheim und St. Georgen/Klaus angeboten. In Schatzöd (Konradsheim) ist der Verkauf der Baugründe in vollem Gange. Aber auch in anderen Gemeinden des Ybbstals werden aktuell Grundstücke angeboten. "Wir haben einige Einserplatzerl in sonniger Hanglage. Aber auch günstigere Baugründe", wirbt Ertls Ortschef Josef Forster. "In Hollenstein laufen aktuell Gespräche, neue Baugründe zu erschließen", informiert Hollensteins Bürgermeisterin Manuela Zebenholzer. Wer sich in Kematen oder Ybbsitz niederlassen möchte, hat freie Wahl zwischen Baugründen im Ort und außerhalb.

Lage und Grundstückstrends

"Wir haben am Südhang und in Hiesbach vierzehn freie Parzellen", so Allhartsbergs Bürgermeister Anton Kasser. Auch in St. Georgen am Reith, Sonntagberg und Opponitz sind Baugründe zu erwerben.
"Man muss seitens der Gemeinde sehr dahinter sein, Baugründe zu widmen", weiß Friedrich Hinterleitner, Bürgermeister in Biberbach. Aktuell wurden zwei Hektar umgewidmet. "Der Trend geht einfach aus Kostengründen zu kleinen Grundstücken zwischen 700 und 850 Quadratmetern", weiß Kurt Hraby vom Remax Immobilien-Team in Waidhofen.

Zell hat die beste Lage

Für den Grundstückspreis ist neben der Größe auch die Lage entscheidend. "Aussicht, Verkehr und Infrastruktur stehen für die Lage", so Hraby. "Die günstigsten Grundstücke sind die Pfarrgründe in St. Leonhard/Wald. Die gibt es unaufgeschlossen schon ab 29 Euro pro Quadratmeter", erklärt der Waidhofner.
Und wenn Sie etwas mehr im Börsel haben: "Die beste Lage und damit preislich hochwertigsten Grundstücke mit bis zu 160 Euro pro Quadratmeter gibt es in Zell, Richtung Arzberg", so Kurt Hraby.

Autor:

Eva Dietl-Schuller aus Waidhofen/Ybbstal

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