Bevor Maturanten die Region verlassen
„Get the Most“ zu Gast in HTL:

Eisenstraße-Projektleiterin Margit Fuchsluger, die HTL-Lehrer Ewald Nowak und Josef Merkinger, Speaker Philip Hofmacher mit Partnerin Sinem Günel (stehend v.l.) sowie die drei glücklichen Gewinner Thomas Wadsack, Daniel Käfer und Philip Binder (hockend v.l.).
  • Eisenstraße-Projektleiterin Margit Fuchsluger, die HTL-Lehrer Ewald Nowak und Josef Merkinger, Speaker Philip Hofmacher mit Partnerin Sinem Günel (stehend v.l.) sowie die drei glücklichen Gewinner Thomas Wadsack, Daniel Käfer und Philip Binder (hockend v.l.).
  • Foto: eisenstrasse.info
  • hochgeladen von Sara Handl

EISENSTRAßE. Ob für Studium, Job, Praktika oder zum Reisen – mit der Matura in der Tasche geht es für viele Junge erstmal raus in die Welt. Auch in dieser Zeit mit dem Mostviertel in Verbindung zu bleiben, damit die Rückkehr später leichter fällt – dafür bietet die Initiative „Get the Most“ eine Plattform. Und kommen die jungen Erwachsenen nach Ausbildung und Studium wieder in die Region zurück, so ist das auch ein großer Mehrwert für die Schulen, weiß Harald Rebhandl, Direktor der HTL Waidhofen an der Ybbs. Gerne ermöglichte er deshalb den Projektverantwortlichen der Eisenstraße Niederösterreich, Stefan Hackl und Margit Fuchsluger, die Eisenstraße-Initiative und Aktivitäten des Vereins „Get the Most“ den Maturaklassen vorzustellen.
Als Gastredner war Philip Hofmacher als gebürtiger Waidhofner und HTL Absolvent eingeladen. In einem inspirierenden Vortrag erzählte er den Maturanten von seinem Weg in die Selbständigkeit und gab Einblicke in die Wiener Start-up Szene. Mitgebracht hatte er außerdem sein neues Buch „Selbstpotenzial“, das zum Abschluss gemeinsam mit „Get the Most“-T-Shirts unter den Maturanten verlost wurde.

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Autor:

Sara Handl aus Melk

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