So schmeissen sich die Hollensteiner auf die Piste

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HOLLENSTEIN. Dass die Hollensteiner eine "Schination" sind, wissen wir. Aber wussten Sie, dass in Hollenstein ausgediente Schi zu neuen Ehren kommen? Und zwar als Bockerl, indem auf den abgeschnittenen Schiern eine Art Hocker aufgebaut wird. Damit lieferten sich die Pistenflitzer ein spannendes Rennen.

Gleichgewicht bringts

"Wir haben die Schibockerl vor Jahren bei Gästen gesehen und gleich 30 Stück nachgebaut. Zwei Wochen später hatten wir das erste Rennen", lacht Feuerwehrkommandant Sepp Mandl. "Es ist lustig und gar nicht schwer, mit dem Bockerl zu fahren", findet Barbara Schnabel. "Voi cool" finden es auch Sebastian Schnabler, Michael Pichler und Marco Aigner vom Team "Landjugend". "Wichtig ist, dass es einen in den Kurven nicht raushaut und man beim ersten und zweiten Lauf die gleiche Zeit hat", fügt Marco Aigner hinzu. "Und auf das Gleichgewicht aufpassen. Dann geht es einfach", findet Thomas Löbersorg. "Das Bockerlrennen ist olympiareif", sind sich die Hollensteiner einig. "Und gibt es Schnee, gibts auch nächstes Jahr wieder ein Bockerlrennen", lacht Sepp Mandl.

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