Waidhofen/Ybbs
Spatenstich für den Wirtschaftspark Kreilhof

Leopold Gspörer (Bauleiter Fa. Pichler), Josef Lueger (Bgm. Opponitz), Ing. Anton Pichler (Geschäftsführer Fa. Pichler), KommR Stadtrat Peter Engelbrechtsmüller, Matthias Pialek (Leiter Referat Liegenschaften), Gerhard Lueger (Bgm. Ybbsitz),BauDir. Bmst. Ing. Martin Helm (Leiter Geschäftsbereich Bauservice und Infrastruktur), Manuela Zebenholzer (Bgm. Hollenstein), Stadtrat Ing. Martin Dowalil, Nationalratsabgeordneter Mag. Andreas Hanger (Geschäftsführer Wirtschaftspark Ybbstal GmbH), Josef Pöchhacker (Bgm. St. Georgen/Reith) und Mag. Werner Krammer (Bgm. Waidhofen a/d Ybbs) (v.l.).
  • Leopold Gspörer (Bauleiter Fa. Pichler), Josef Lueger (Bgm. Opponitz), Ing. Anton Pichler (Geschäftsführer Fa. Pichler), KommR Stadtrat Peter Engelbrechtsmüller, Matthias Pialek (Leiter Referat Liegenschaften), Gerhard Lueger (Bgm. Ybbsitz),BauDir. Bmst. Ing. Martin Helm (Leiter Geschäftsbereich Bauservice und Infrastruktur), Manuela Zebenholzer (Bgm. Hollenstein), Stadtrat Ing. Martin Dowalil, Nationalratsabgeordneter Mag. Andreas Hanger (Geschäftsführer Wirtschaftspark Ybbstal GmbH), Josef Pöchhacker (Bgm. St. Georgen/Reith) und Mag. Werner Krammer (Bgm. Waidhofen a/d Ybbs) (v.l.).
  • Foto: Magistrat
  • hochgeladen von Eva Dietl-Schuller

WAIDHOFEN/YBBS. Am Wirtschaftspark Kreilhof sind die fünf Gemeinden Waidhofen, Ybbsitz, Hollenstein, Opponitz und St. Georgen/Reith beteiligt. Nun fand der Spatenstich statt.

Ökonomie und Ökologie im Einklang

„Mit diesem Projekt werden wir beweisen, dass Wirtschaft und Natur- sowie Klimaschutz kein Widerspruch sein müssen. Gemeinsam ziehen wir an einem Strang für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes“, betont Bürgermeister Werner Krammer.
Gründächer, Fotovoltaik, versickerungsfähige Parkplätze, ein ganzheitliches Energiekonzept sowie ambitionierte Kennzahlen und eine fundierte Landschaftsplanung sind wesentliche Bausteine des Konzeptes. „Dass dieses Projekt in ganz Niederösterreich als vorbildlich gilt, zeigt unter anderem die Tatsache, dass der Masterplan von Ernst Beneder zu diesem Projekt als best practice Beispiel in einer Publikation der ‚ecoplus‘ angeführt wird“, betont Stadtchef Krammer.

Umfassendes Mobilitätskonzept

Der Wirtschaftspark Kreilhof ist eingebunden in ein umfassendes Mobilitätskonzept, das unter anderem die direkte Anbindung an einen Radweg sowie den öffentlichen Verkehr vorsieht.
Insgesamt hat der Wirtschaftspark eine Größe von 6 Hektar. Auf einer Fläche von rund 12.000 Quadratmetern wird die Stadt Waidhofen die städtischen Wirtschaftsbetriebe Altstoffsammelzentrum, Bauhof, Forst und Wasserwerk unterbringen. Die restliche Fläche steht der „Wirtschaftspark Ybbstal GmbH“ zur Verfügung. „Danke an Andreas Hanger, den Geschäftsführer der ‚Wirtschaftspark Ybbstal GmbH‘, sowie an alle beteiligten Bürgermeistern für die hervorragende Zusammenarbeit. Einmal mehr konnten wir hier die hohe Kooperationskultur in der Region unter Beweis stellen“, so Krammer, der weiter betont: „Die Problematik hinsichtlich des Flächenverbrauches sowie der Versiegelung des Bodens war uns bei der Planung dieses Projekts von Beginn an bewusst. Wir haben uns in der Stadt intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. In einem eingehenden Prozess in den auch Martin Dowalil als Raumordnungs-Stadtrat eingebunden war, haben wir ein Ergebnis erzielt, das sich wirklich sehen lassen kann.“

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