13.12.2017, 10:30 Uhr

Spar sorgt für neuen Glanz in Gleisdorf

In nur drei Monaten wurde in der Fürstenfelderstraße von Gleisdorf ein komplett neuer Spar-Supermarkt gebaut. (Foto: Spar)

Der komplette Neubau des Spar-Supermarktes in der Fürstenfelderstraße geschah in rekordverdächtiger Zeit.

Mit der Initiative "Wir kaufen daheim" unterstützt die WOCHE Unternehmen, die durch Investitionen Arbeitsplätze in der Region schaffen und dabei auf heimische Firmen setzen. Wie auch die "Spar Österreichische Warenhandels-AG", die nun in Gleisdorf in knapp drei Monaten einen kompletten Neubau geschaffen hat. Rechtzeitig für die Weihnachtseinkäufe wurde der Supermarkt in der Fürstenfelder Straße in Gleisdorf wiedereröffnet. Nach dem letzten Verkaufstag im August wurde das alte Gebäude vollständig abgetragen. Nur knapp drei Monate danach eröffnete der neue Spar – dank der rekordverdächtigen Geschwindigkeit der am Bau beteiligten Firmen – moderner, kundenfreundlicher und größer sowie mit größerer Parkfläche in der Fürstenfelderstraße. Im Zuge der Erneuerung wurde die Verkaufsfläche von 440 auf 630 Quadratmeter vergrößert.

In Rekordzeit zum kompletten Neubau

Im Zuge des Neubaus des Spar-Gebäudes in der Fürstenfelderstraße war es der "Spar Österreichische Warenhandels-AG" ein Anliegen, auf Firmen aus der Region zu setzen. So wurden zum Beispiel die Gas-, Wasser- und Heizungsinstallationen von der Firma Harb aus Weiz gemacht. Das Gebäude besteht aus einer Mischung aus Holz und Stahl. Die Stahlkonstruktion fertigte die Firma HSH Hallenbau aus Feldkirchen an. Die Firmen arbeiteten auf Hochtouren und schafften es, eine Eröffnung noch Anfang Dezember zu ermöglichen.

Spar setzt Augenmerk auf effiziente Nachhaltigkeit

Wie in den anderen Spar-Märkten, die laufend modernisiert werden, spart man auch in Gleisdorf durch nachhaltige Beleuchtung Energie: Es kommen hochwertige, langlebige LED-Lampen zum Einsatz. „Wir arbeiten stetig daran, unsere Märkte noch energieeffizienter zu gestalten“, so Christoph Holzer, Geschäftsführer von Spar für die Steiermark und Südburgenland. Das neue Gebäude verfügt sogar über eine Fotovoltaikanlage. Somit kann ein Teil der Sonnenstrahlung in elektrische Energie umgewandelt werden.

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