Unsere neue WOCHE-Serie: "Blick in meinen Garten"

Den verschiedenen Rosen schenkt Peter Sembacher besondere Aufmerksamkeit, da einige besonders pflegebedürftig sind.
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  • Den verschiedenen Rosen schenkt Peter Sembacher besondere Aufmerksamkeit, da einige besonders pflegebedürftig sind.
  • Foto: Sem
  • hochgeladen von Johannes Häusler

"Einen Garten kann man von Fachleuten planen lassen oder ihn wachsen lassen und dabei lernen. Das Letztere haben wir mit unserem Garten gemacht", sagt der Weizer und leidenschaftliche Gärtner Peter Sembacher.
So wurde aus einem ursprünglichen Obstgarten ein Garten mit vielen kleinen, nicht alltäglichen Besonderheiten. "Sicherlich haben die guten Kontakte zu den heimischen Gärtnereien der Erweiterung meines Wissens sehr gut getan", so Sembacher. Neben 40 verschiedenen Rosensorten wachsen auch einige Freilandorchideen oder ein 30 Jahre alter, Nadel verfärbender Japanischer Tempelbaum. Wenn man permanent auf der Suche nach Besonderheiten ist, sich gewisse Pflanzen nicht wohlfühlen und sich einfach verabschieden und irgendwann an einem anderen Ort auftauchen, so ergibt das immer Überraschungen. Wichtig für die Familie ist der Gemüse- und Naschgarten. Hier hat man sich vor einigen Jahren für Hochbeete entschieden.
Nicht zu leugnen bei einer solchen Gartenvielfalt ist der entsprechende Arbeitsaufwand. Doch kann selbst das Entspannung sein oder man genießt Auszeit unter einem schattigen Baum oder einfach bei einem Rundgang in der hauseigenen Gartenoase.

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