Erfolgreiche Mehrwehrenübung in Ludersdorf bei BT-Anlagenbau

Mittels schwerem Atemschutz wurde die Menschenrettung bei der Mehrwehrenübung durchgeführt.
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  • Mittels schwerem Atemschutz wurde die Menschenrettung bei der Mehrwehrenübung durchgeführt.
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Am 14.05.2019 veranstaltete die Feuerwehr Ludersdorf bei der Fa. BT-Anlagenbau eine Mehrwehrenübung.

Die Fa. BT-Anlagenbau in Ludersdorf legt sehr großen Wert auf vorbeugenden Brand und Arbeitsschutz, dennoch müssen auch hier Gegebenheiten beübt werde, um im Ernstfall rasch helfen zu können.
Darum hat die Geschäftsführung beschlossen, den Mitarbeitern nichts von der Übung zu erzählen, außer den drei "Opfern". So gingen alle nach dem Alarm, wie geplant zu dem vorgesehenen Sammelplatz.

Übungsannahme war ein Brand in der Schlosserei, wobei auch der angrenzende Bürotrakt teilweise verraucht wurde. Nach der betriebsinternen Evakulierung der Mitarbeiter wurde festgestellt das 3 Personen sich anscheinend noch im Gebäude befinden.

Da die Alarmmeldung bei der Leitzentrale als Industriebrand gemeldet wurde, sind zeitgleich die Feuerwehren Ludersdorf, Albersdorf und Gleisdorf alarmiert worden.

Nach kurzer Erkundung durch den Einsatzleiter ABI d.F. Gerald Seidl wurde zusätzlich die Feuerwehr Labuch nachalarmiert. Der erste Atemschutz-Trupp führte die Menschenrettung mit Brandbekämpfung in der Schlosserei durch, die weiteren AS-Trupps die Menschenrettung der Personen im Bürotrakt.
Um die Wasserversorgung zu gewährleisten, wurde diese von den beiden umliegenden Hydranten hergestellt, so konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindert werden.

Bei der Schlussbesprechung im Firmengebäude bedankte sich Ortsfeuerwehrkommandant ABI d.F. Gerald Seidl bei dem Geschäftsführer Ing. Gerald Kreiner für die Durchführung am Firmengelände und an Herrn Zöhrer für die Vorbereitung dieser Übung. Auch der Geschäftsführer bedankte sich bei der Schlussrede bei den Mitarbeitern und lud alle anschließend zum gemeinsamen Grillen ein. 

Fakten:
Es waren die Feuerwehren Ludersdorf, Albersdorf, Gleisdorf und Labuch mit 9 Fahrzeugen sowie über 60 Feuerwehrfrauen -und männer, davon 5 Atemschutztrupps und einem Reservetrupp bei dieser Mehrwehrenübung mit dabei.

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