Die oststeirischen Psychotherapeuten präsentieren ihren neuen Folder

Thomas Kreiner, Katrin Tösch, Christine Degenhardt, Susanne Prechtl und Renate Brandl stellten stellvertretend für alle Psychotherapeuten der Oststeiermark den neuen Folder vor.
  • Thomas Kreiner, Katrin Tösch, Christine Degenhardt, Susanne Prechtl und Renate Brandl stellten stellvertretend für alle Psychotherapeuten der Oststeiermark den neuen Folder vor.
  • hochgeladen von Ulrich Gutmann

Mit einem neuen und somit aktuellen Folder informieren die Psychotherapeuten aus den Bezirken Weiz, Hartberg-Fürstenfeld und der Südoststeiermark. "Jeder vierte Patient in einer Arztpraxis hat mit psychischen Problemen zu kämpfen. Wir wollen in diesem Folder über unsere Hilfestellung informieren und die Scheu vor eine Psychotherapie nehmen", sagt Christine Degenhardt, die in Gleisdorf, Eichkögl und Graz ihren Patienten zur Seite steht.
Grund für dessen Herausgabe ist der steiermarkweite Anstieg von psychischen Problemen und um die neuen regionalen Psychotherapeuten kennenzulernen. 
Aufzuklären und unter den Bewohnern Toleranz zu schaffen ist das Ziel des neuen Folders, der in Arztpraxen, Krankenhäuser sowie in öffentlichen Einrichtungen aufliegen soll. Zusätzlich wird der Steirische Landesverband für Psychotherapie (STLP) ein Handy-App zur Verfügung stellen.
"Bis zum Jahr 2030 sollen laut Studien Depressionen am ersten Platz der häufigsten Erkrankungen stehen. Dem wollen wir Psychotherapeuten vorbeugend entgegenwirken", ergänzt Katrin Tösch, die im Bezirk Weiz zwei Praxen betreibt.

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