Gemeindehaus Fladnitz
Ein neuer Mittelpunkt für Fladnitzer Bürger

Modern trifft Natur: Viele Holz- und Glaselemente machen das neue Gemeindezentrum in Fladnitz zum Hingucker.
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  • Modern trifft Natur: Viele Holz- und Glaselemente machen das neue Gemeindezentrum in Fladnitz zum Hingucker.
  • Foto: Hofmüller
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Neu und modern, mit Glas und Holz, so zeigt sich das neue Gemeindehaus in Fladnitz/Teichalm.

Mit einer natürlichen Fassade aus Holz und raumhohen, großzügigen Öffnungen besticht das neu umgebaute und generalsanierte Gemeindezentrum in Fladnitz an der Teichalm. Weithin sichtbar fügt es sich durch seine schlichte Gestaltung und Materialität gleichzeitig sehr gut in den Ortskern ein und wird damit wieder zum Mittelpunkt des Ortes.

Umbau im großen Stil

Von der Baueinreichung über Abbruch und Fertigung bis zur Eröffnung dauerte der Bau von Mai 2018 bis Februar 2020 knapp zwei Jahre. Dabei wurde das bestehende Gebäude innen völlig neu organisiert und alle zuvor über mehrere Jahre erfolgten Umbauten entfernt. "Dadurch war es möglich, einen neuen zentralen Eingang für alle Nutzer zu schaffen", so der Architekt. Dabei wurden vier Nutzungsebenen auf einer Fläche von 508 Quadratmetern optimal verbunden. Während der Umbaumaßnahmen waren die Mieter und Angestellten in einem provisorischen "Containerdorf" untergebracht und konnten nun endlich in die neuen, hellen Büroräume übersiedeln.

Unter einem Dach

Von nun an findet man im Dachgeschoß die Büros der Freiwilligen Feuerwehr und den Trauungssaal für zukünftige Eheleute. Im Obergeschoß hat der Tourismusverband Almenland, das Gemeindeamt Fladnitz und der Tourismusverein Fladnitz seine Büros. Im Erdgeschoß hat die Post einen Schalter eingerichtet, außerdem haben der Naturpark Almenland, die Regionalentwicklung Almenland sowie "A. und B. Weiz Gleisdorf" und der Maschinenring auch hier ihre neuen Büros bezogen.
Neue Glas-Fassaden und Fenster mit Sonnenschutz sowie rollstuhlgerechte Aufzugsanlagen machen den modernen Bau zu einem Vorzeigeobjekt. Zusätzlich wurde darauf geachtet, dass alle Bauarbeiten ausschließlich mit Firmen aus der Nah-Region realisiert wurden.

Autor:

Nadine de Carli aus Weiz

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