Facebook ade in der Fastenzeit

Den Log-Out-Button gedrückt und schon geht das Fasten los: 40 Tage lang unerreichbar sein auf Facebook.
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Zwei Freunde sitzen in einem Lokal. Der Kopf ist leicht nach unten geneigt, die Finger streichen über das Smartphone, die Augen starren fest auf das Display. Es herrscht Ruhe. Dialog und Augenkontakt? – Zwei Fremdwörter.

Die virtuelle Welt
Das Einstiegsbeispiel zeigt, dass immer mehr Menschen immer mehr Zeit in sozialen Netzwerken verbringen. Facebook, Twitter und Co. können eine permanent steigende Mitgliederzahl verbuchen. Doch die Fastenzeit gibt auch vielen Menschen aus der Umgebung den nötigen Anstoß, ihr Nutzerverhalten zu überdenken oder sich vielleicht sogar während der 40 Tage der Abstinenz aus den sozialen Netzwerken auszuklinken. So etwa Valentin Matzer aus Wolfgruben, der mitten in der "Fastenzeit" ist. "In der heutigen Zeit muss man immer erreichbar sein, nun zur Fastenzeit möchte ich bewusst auf Facebook verzichten und die Umwelt wahrnehmen", sagte der junge Bursche, der die-se Art von Fasten zum ersten Mal ausprobiert und es auch in den kommenden Jahren durchziehen möchte. Auch Elisabeth Fiedler von Eidexberg zeigt sich begeistert: "Am Anfang nimmt man automatisch das Handy zu sich und möchte schauen, doch dann stoppt man ab, es ist nicht so schwerig, aber ungewohnt."

Sozialen Druck minimieren
Der Grund, warum die beiden Fastenden das machen, ist nahezu identisch: Sie wollen die Umwelt bewusster wahrnehmen und den Druck der ständigen Erreichbarkeit minimieren.

Autor:

Kevin Lagler aus Weiz

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