Flashmob
I am from Austria

Auch Leo Aberer zeigte mit einem Wohnzimmerkonzert seine soziale Verbundenheit mit den Fans.
  • Auch Leo Aberer zeigte mit einem Wohnzimmerkonzert seine soziale Verbundenheit mit den Fans.
  • Foto: Hofmüller
  • hochgeladen von Josef Hofmüller

Die Idee dazu kam aus Italien, dem schwer betroffensten EU Land in der Corona Krise. Jetzt haben sich auch Österreichische Musiker vor ihren Häusern, auf Balkonen und Wohnungen begeben, um mit ihrer Musik ein wenig dem Virus zu trotzen.

Flashmob

Letzten Sonntag um 18 Uhr war es soweit. Unzählige musikalische Botschaften unterschiedlichster Musikstile erklangen im ganzen Land für die Bevölkerung. Vom Bodensee bis zum Neusiedler See sangen unsere Musiker und Musikerinnen meistens auch den vorgeschlagenen Song "I am from Austria" von Rainhard Fendrich. Aber auch volkstümliche Klänge, Rock‘n Roll oder Klassikstücke wurden zum Besten gegeben. Nachdem ja bis auf weiteres alle Konzerte verschoben oder abgesagt wurden, entschloss man sich kurzerhand zu dieser besonderen Aktion. Im Bezirk Weiz etwa gaben Oliver Haidt, Brofaction, Wolfgang Strahlhofer (Gegenlicht) und viele weitere mehr diese speziellen und einmaligen Konzerte in dieser schwierigen Zeit.

Große Familie

Auch keiner unserer Freischaffenden im Land ist von dieser unerwarteten Situation verschont geblieben, die das Corona Virus mit sich brachte. Pizzera und Jaus, Leo Aberer, Ina Regen oder 5/8erl in Ehren als einige Beispiele von weiteren tausenden Musikern, haben kurzerhand "Wohnzimmer Konzerte" für alle Menschen in diesen schwierigen Zeiten gegeben. Radiosender haben auch versprochen, die schwer betroffenen Künstler zu unterstützen, so spielte Radio Steiermark etwa am Wochenende nur Musik aus ihrem Bundesland. Wichtig wäre jetzt natürlich auch, das Konzertkarten die schon gekauft wurden, nicht wieder sofort zurückgegeben werden sollten, sondern vielleicht einmal abwarten, ob und wann die abgesagten Termine nachgeholt werden können und dann die Veranstaltung  am Ersatztermin besuchen. Falls die Besucher aber zu diesem Zeitpunkt keine Zeit dafür haben, wäre den Lokalbesitzern und den Kartenbüros auch geholfen, wenn sie als Ersatz einen "Gutschein" für eine andere Veranstaltung annehmen würden. Denn es wird für alle wieder die Zeit kommen, um ihren Idolen zujubeln zu können.

Autor:

Josef Hofmüller aus Weiz

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