Gleisdorferin will in die Hofburg

Karin Kolland möchte Bundespräsidentin werden, Altbewährtes erhalten, aber auch neue Wege in Richtung direkter Demokratie einschlagen.
  • Karin Kolland möchte Bundespräsidentin werden, Altbewährtes erhalten, aber auch neue Wege in Richtung direkter Demokratie einschlagen.
  • Foto: Homepage Karin Kolland
  • hochgeladen von Kevin Lagler

"Es ist nicht leicht, als Quereinsteiger wahrgenommen zu werden", sagte Karin Kolland, die ihrer inneren Stimme folgt, sich aus dem Volk aufrichtet und mit gutem Beispiel vorangehen möchte. Eine taffe, parteilose Frau, die Missstände aufzeigt und mit interessanten Ansätzen positive Veränderungen herbeiführen möchte.

Erfahrungen
Bereits zu Zeiten von LH Krainer engagierte sich Kolland im „Krainer Komitee“ für „Ethik und positives Denken“ in der Politik, damals vorwiegend im Umfeld der ÖVP. Sie ist langjähriges außerordentliches Mitglied im Wirtschaftsbund und Ausschussmitglied der Sparte Information und Consulting der Fachgruppe Buch und Medienwirtschaft Steiermark. Auch über die Landesgrenze hinaus ist sie Delegierte eines internationalen Fünf-Kontinente-Rates der „neuen UN“.

Ihre Ziele
Ihr großes Anliegen ist die Installation der direkten Demokratie, ähnlich dem Schweizer Modell. "Die Menschen sollen mitbestimmen dürfen, wir brauchen Regierungssäulen und internationale Zusammenarbeiten, ja, aber die regionale Mitbestimmung soll nicht zu kurz kommen", betont Karin Kolland und hebt hervor: "Ich würde keine Regierung angeloben, wenn sie nicht dem Paragraphen 1 des Bundesverfassungsgesetzes (Recht geht vom Volk aus) zustimmt. Die Menschen haben ein Recht, an der Legislative mitzuwirken." Kolland weist dabei auf eine Verfassung der souveränen politischen Menschenrechte hin. Weitere wichtige Punkte, die ihr am Herzen liegen, sind der soziale Ausgleich sowie grundlegende Änderungen im Steuerwesen und Finanzausgleich. Schwerpunkte sind auch die Bewahrung der Neutralität und das Bundesheer mit besseren Mitteln auszustatten. Für eine vernünftigere Politik und einen sorgfältigen Umgang mit den Ressourcen würde sich die 61-Jährige auch einsetzen.

"Kinder der neuen Zeit"
Karin Kolland stellt ihren zentralen Leitsatz in den Raum: Menschen sind lebende fühlende Wesen und keine Nummern und Aktenzahlen. Danach möchte sie ihre Arbeit ausrichten und den kommenden Generationen Zukunft und Perspektiven in Österreich bieten.

Unterstützung
6.000 Unterstützungserklärungen braucht Karin Kolland, damit sie als mögliche Kandidatin für die Wahl aufgestellt wird. Von 23. Februar bis 11. März 2016 können beim Gemeindeamt, Magistrat mit einem Lichtbildausweis Unterstützungserklärungen unterschrieben werden.

Autor:

Kevin Lagler aus Weiz

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