Der Panther ist gelandet - 10. LEADER-„Kunst.Hot.Spot“

Der "Hufeisen-Panther" ist gelandet.
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Seit Juli 2019 fanden bereits neun Hufeisenskulpturen ihre prominenten Plätze in der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Mit Ende des Jahres 2020 ist nun die zehnte und letzte Hufeisenskulptur des LEADER-Projekts in Albersdorf-Prebuch gelandet. Der steirische Panther, der seine schützende Pranke über einen roten Apfel hält, wird, sobald es die Corona-Situation erlaubt, beim Beginn der Steirischen Apfelstraße die Gäste begrüßen. Das Gesamtprojektvolumen des Projekts beläuft sich auf Euro 85.500, wobei 60 % durch LEADER-Mittel gefördert werden. Das Förderprogramm LEADER wird über das Regionalressort des Landes Steiermark (Abteilung 17) als landesverantwortliche Stelle abgewickelt.

Sicher gelandet ist der Steirische Panther mit seinen stolzen 400 kg am 28.12.2020 in der Gemeinde Albersdorf-Prebuch. Corona-bedingt wird der endgültige Standort am Beginn der Steirischen Apfelstraße an der B54 erst im Frühjahr 2021 bezogen. Bis dahin wird die Skulptur sicher in der Gemeinde verwahrt. Bei der Enthüllung werden Vertreter*innen der Energieregion, der Künstler Sascha Exenberger, die Volksschule Prebuch sowie Vertreter*innen der Presse anwesend sein. 

Jetzt schon begeistert von der neuen Skulptur zeigt sich Robert Schmierdorfer, Bgm. von Albersdorf-Prebuch: „Wir waren schon länger auf der Suche nach einer Möglichkeit den Startpunkt der Steirischen Apfelstraße, der sich in Albersdorf-Prebuch befindet, deutlicher hervorheben zu können. Mit dem steirischen Panther, der in seiner schützenden Pranke einen roten Apfel hält, ist uns das auf beeindruckende Weise gelungen.“

„Nach dem Motto ‚Aller guten Dinge sind drei‘, dürfen wir nun mit dem dritten Steirischen Panther die letzte Skulptur des Projekts verraten. Auch dieser wieder an einem sehr prominenten Ort platziert und so von ganz Vielen gesehen,“ freut sich Bgm. Erwin Eggenreich, Obmann der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Obmann-Stellvertreter der Energieregion, NAbg. und Bgm. Christoph Stark ergänzt stolz: „Egal ob Tier, Symbol oder Alltagsgegenstand, die zehn Hufeisenskulpturen sind mittlerweile nicht nur beliebte Fotomotive, sondern haben zum Teil auch schon ihren eigenen Standort auf Google Maps.“

Sascha Exenberger, der Künstler, der für das Projekt der Energieregion die insgesamt zehn Skulpturen aus Hufeisen angefertigt hat, blickt zurück: „Mir hat das gesamte Projekt unglaublich viel Freude bereitet. Es sind zehn Unikate entstanden, die auch mir als Erbauer beim Ansehen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.“

Abschließend zieht Iris Absenger-Helmli, Managerin der LEADER-Region „Almenland & Energieregion Weiz-Gleisdorf“ ein Resümee: „Es ist wirklich schön zu sehen, welche positive Wirkung das Projekt in der Region entfaltet hat. Die zehn Hufeisenskulpturen sind wahrlich zu „Kunst.Hot.Spots“ in der Region geworden.“

Der "Hufeisen-Panther" ist gelandet.
Die zehnte Hufeisenskulptur ist fertiggestellt

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