Was man auf einer Wanderung alles so findet
Gerlis Wanderungen - Grubbründlweg mit Start Thannhausen

Moosbedeckte Steine zieren das Bächlein.
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In meinem ersten Heft habe ich schon eine Wanderung zur Grubbründlkapelle, mit Ausgangspunkt Anger, vorgestellt. Dieses Mal kommen wir von der anderen Seite. Wir nehmen die knackigen ca. 12,6 Kilometer vom

Grubbründlweg mit Start Thannhausen

beim Parkplatz des Gemeindeamtes in Angriff. Zuerst halten wir uns links, Richtung Schloss Thannhausen. Nach einem kurzen Stück rechts abbiegen und dem Franziskusweg (blau/rote Markierung) über den Kalvarienberg folgen. Bald kommen wir vom Waldweg auf die Straße. Rechts haltend gehen wir auf dieser entlang, bis das "poetische Milchhäusl" erreicht ist. Wem die herkömmliche Strecke zu weit ist, könnte auch von hier weg starten. Dann wären es nur mehr so um die 5,8 Kilometer.

Beim Milchhäusl gehen wir rechts hinunter, bis zum letzten Bauernhof. Dort  führt der Weg unter dem Reitplatz, über die Wiese und anschließend in den Wald. Sobald man wieder die Straße erreicht, nach links hinaufgehen, um dann nach rechts in den Wiesenpfad einzulenken. Im Wald erwartet uns die schöne "Grubbründlkapelle", der ideale Platz für eine Rast. Für den Proviant bitte selbst sorgen, da keine Verpflegungsstation in der Nähe ist.

Von der Kapelle führt ein uralter Karrenweg bergab, dem folgen wir, um kurz darauf nach links abzubiegen. Auf einem schmalen Steig bergauf, erreichen wir die Straße. Dort gehen wir nach links, zum aufgelassenen "Franziskussteinbruch". Oberhalb steht ein Haus, zu diesem müssen wir rauf. Auf der Straße links abbiegen, dieser ca. 300m folgen, und wieder nach links, um auf den Forstweg zu gelangen. Dieser leitet uns zum "Hubertusstein", welcher ein besonderer Platz der Jäger ist.

Weiter marschieren wir zum Anwesen "Tödling". Von dort folgt man der rot/weißen Markierung Nr. 25. Nach dem Anwesen"Langhof" ist es zur "Tödtlingkapelle" nicht mehr weit. Dort gehen wir ein kurzes Stück auf der Straße bergab, bevor wir rechts auf einen Wiesenweg einbiegen. Nun begegnen wir einem Naturdenkmal - der 300-jährigen Eibe. Bei der nächsten Kreuzung nach links gehen, und man ist wieder beim Michhäusl angelangt. Der Weg zurück zum Parkplatz ist wieder der gleiche, wie der auf dem wir gekommen sind.

Mit der schönen Fernsicht, den abwechslungsreichen Wegen und den Sehenswürdigkeiten, wäre diese Strecke geradezu prädestiniert, sie als Rundwanderweg auszuschildern.
Bis zum nächsten Mal

Eure Gerli

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