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Der steirische Autor Franz Preitler auf Recherche im Almenland

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Franz Preitler ist bekannt für seine regionalen Romane, Geschichten und Legenden rund um die schöne Steiermark. Seit kurzem befindet sich der Autor auf Recherche und Erkundung per Fahrrad und zu Fuß im beschaulich schönen Almenland. "Hier verbringe ich in einer wunderbaren Hütte meinen Sommer und werde schreiben" - so Preitler und freut sich über Land und Leute rund um das erholsame Almenland. Zuletzt ist er den Mühlental - Rundweg abgegangen. Der Karl Wirt, Schmied in der Weiz ist Ausgangspunkt für diesen erlebnisreichen Wanderweg entlang einiger der Letzten von zahlreichen Mühlen, der ca. 10 km weit ist und das Herz für die Natur höher schlagen lässt. Entlang des Weges (Lambachtal) liegen noch ein paar schöne von den einst lebensnotwendigen Mühlen sowie etliche Einkehrmöglichkeiten und erinnern an frühere Zeiten. Der Weg ist mit normaler Wanderausrüstung einfach zu bewältigen und sehr gut beschildert. Die Natur bezaubert entlang des kleinen Baches und zeigt sich von der schönsten Seite. Der Schatten des Waldes bietet Abkühlung. Im Almenland oft anzutreffende Attraktion sind die übergroßen Hufeisen-Figuren vom Almart-Künstler Sascha Exenberger. Die Winkelbauermühle kann gegen Voranmeldung auch innen besichtigt werden. Blumenfreunde können einen Abstecher zum Sulamit Garten machen und sich dort durch die verschiedenen Gärten auf 1.000 m Seehöhe führen lassen. Ein Spaziergang entlang des „Duftweges“, einem Kräutergarten ist ebenfalls empfehlenswert. St. Kathrein am Offenegg ist als Blumendorf bekannt, bietet eine hervorragende Aussicht ins Almenland. Direkt vom Mühlental - Rundweg kann man alternative Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade auswählen. Der Autor setzt auf "Daheimbleiben bei Almfrische" und empfiehlt aus eigenen Erfahrungen das Almenland mit der Teichalm und Sommeralm, wo neben Genuss und Kulinarik zahlreiche Sportmöglichkeiten wie Wandern und Radfahren in der schönen Natur bestens möglich sind. Erholung auf Distanz mit sehr viel Nähe zur Natur sieht der Autor als Trend in Coronaviruszeiten und befindet sich heuer dabei auf Spurensuche der Vergangenheit im Almenland. War er im Vorjahr mit dem Auto im Mariazellerland unterwegs, so hat er dieses heuer gegen das Fahrrad eingetauscht um fit zu bleiben.

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