Fitnessgeräte "to go" in Gleisdorfer Fitnessstudio

Dieter Nagl Inhaber Sportcorner

Nicht nur was unseren Alltag betrifft unterscheidet sich das Jahr 2020 von allen anderen. Durch die mit den Schutzmaßnahmen einhergehenden Einschränkungen steht dieses Jahr auch im Zeichen der kreativen Ideen und Alternativen zum herkömmlichen Betrieb. Wie die Gastronomie und die Kunst/Kultur-Branche mussten auch die Fitnesstudios trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen Anfang November ihre Pforten schließen.

Idee: Geräte zum Ausleihen

"Training gleicht einer Apotheke für unseren Körper. Die dabei erzeugten Botenstoffe und ausgeschütteten Hormone wirken nicht nur wie ein Jungbrunnen und reduzieren Entzündungen im Körper sondern stärken vor allem eines – unser Immunsystem", so Dieter Nagl, Inhaber Sportcorner Gleisdorf. Um den Menschen trotzdem effektives Training zu ermöglichen hat das Team vom Sportcorner beschlossen für die Zeit des Lockdowns Geräte an die Mitglieder zu verleihen.
"Ich habe unser Angebot Fitnessgeräte auszuleihen auf Facebook geteilt. Daraufhin haben sich so viele gemeldet, dass ich leider noch gar nicht alle bedienen konnte. Viele Mitglieder sind aber auch schon vorher auf mich zugekommen. Mir ist es sehr wichtig, dass die Leute ihr Krafttraining machen. Viele haben beispielsweise starke Rückenbeschwerden und gehen deswegen ins Studio. Durch den Verleih unserer Geräte können einige Zuhause etwas für sich und ihre Gesundheit tun", erklärt Nagl.

Vertrauen ist wichtig

Die Monate zwischen der Aufhebung des ersten Lockdowns und jetzt waren für die Fitnessbranche durchwachsen. Gerade die ältere Generation ist in dieser Zeit aus Angst vor einer Ansteckung ausgeblieben. Durch Vorkehrungen wie Plexiglaswände, das Sperren jedes zweiten Gerätes im Ausdauerbereich bzw. abwechselndes Trainieren im Kraftbereich wurde die Sicherheit beim Training gewährleistet. 
"So wies zurzeit aussieht werden wir bei Null starten müssen um das Vertrauen unserer (älteren) Mitglieder wieder zu gewinnen. Für die Zeit der Schließung werden die Mitgliedsbeiträge ausgesetzt, die Mitarbeiter sind in Kurzarbeit. Für alle anderen Probleme haben werden wir, wie auch schon beim letzten Lockdown, Sonderlösungen finden!", zeigt sich Dieter Nagl zuversichtlich.

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