Start der Rallye Weiz am Freitag vor dem GH Strobl

Hermann Neubauer führte nach den ersten Sonderprüfungen
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  • hochgeladen von Iris Bloder

Die 6. Rallye Weiz ist seit Freitag Nachmittag zur Punktejagd freigegeben.

Pünktlich um 14 Uhr „zündete“ Rallyesprecher Peter Bauregger das Mikrofon, um jedes der insgesamt 85 Starterteams über die Startrampe vor dem Gasthaus Strobl in Weiz zu kommentieren. Dass dabei sogar die Lautsprecherbox einen kurzfristigen Schlaganfall erlitt, war eindrucksvoller Beleg der sengenden Hitze, die den Piloten und ihren Co’s von Beginn an mächtig zusetzte.

Genauso hitzig ging es vom ersten Meter im Wettbewerb zur Sache. Auf der Sonderprüfung Strallegg I knallte Staatsmeister Hermann Neubauer im Ford Fiesta WRC die schnellste Zeit hin. Der schnelle Russe Nikolay Gryazin (Skoda Fabia R5) zeigte mit der zweitschnellsten Zeit gleich einmal die Krallen. Dahinter lieferten sich Gerwald Grössing (Ford Fiesta WRC), Raimund Baumschlager (VW Polo WRC) sowie Niki Mayr-Melnhof (Ford Fiesta R5) einen Dreikampf auf Augenhöhe im Zehntelsekunden-Bereich. Den ersten Knalleffekt gab es im wahrsten Sinn des Wortes auf SP 2 in Rossegg. Gryazin warf sein Auto und damit auch sich kurz vor dem Ziel aus der Rallye, blockierte dadurch den hinter ihm kommenden Mayr-Melnhof fast zwei Minuten lang. Staatsmeister Neubauer hatte neuerlich die Nase vorne und lag nach Abschnitt 2 um 12 Sekunden vor Baumschlager bzw. 15 Sekunden vor Mayr-Melnhof, dem von der Rallyeleitung eine adäquate Zeit gutgeschrieben wurde.

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