Stefan Pfeifer aus St. Ruprecht überzeugt beim GAK: "Spiel gegen den Meister als Belohnung"

Kein Durchkommen für den SC Weiz gab es im Herbst bei Stefan Pfeifer (r.) und der GAK-Abwehr. Die Grazer gewannen 1:0.
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  • Foto: Andreas Edl
  • hochgeladen von Ulrich Gutmann

Voll auf der Erfolgswelle schwimmt derzeit der GAK mit der Führung in der Regionalliga und dem Erfolg im Österreichischen Fußball-Cup gegen den Bundesligisten Austria Wien. Mit Stefan Pfeifer sorgt sogar ein St. Ruprechter dafür, dass in der Defensive die richtige Ordnung herrscht und es wenige Gegentore gibt. Mit dem großgewachsenen Verteidiger gab es in der Regionalliga erst 19 Gegentore. In 14 von 15 Spielen bissen sich die gegnerischen Offensivkräfte die Zähne an ihm aus.

Stammkraft in der Abwehr

Er avancierte seit seinem Wechsel im Sommer 2018 gleich zu einer Fixgröße in der Abwehr des Traditionsvereins aus Graz. "Unser Ziel ist es, die Meisterschaft zu gewinnen und in die zweithöchste Spielklasse Österreichs aufzusteigen. Das Cup-Halbfinale gegen Meister Red Bull Salzburg ist eine Belohnung für die Erfolge der Mannschaft", sagt Stefan Pfeifer.
Trotzdem warnt der Innenverteidiger, in der Meisterschaft nicht nachlässig zu werden, denn nach der Hinrunde wissen nun alle Mannschaften über den Spielstil des GAK Bescheid. "Wir müssen konzentriert in die Saison gehen, damit ein guter Auftakt gelingt. Die Konkurrenten wie zum Beispiel der FC Gleisdorf schlafen nicht und wollen Schwächephasen von uns ausnutzen", ergänzt der Innenverteidiger.

Karriere von St. Ruprecht aus

"Mein Ziel ist es, Fußballprofi zu werden. Ich bin bereit, mit dem GAK den nächsten Schritt zu setzen", sagt Pfeifer.
Seine fußballerische Ausbildung begann er in seiner Heimatgemeinde beim SC St. Ruprecht an der Raab. Von dort aus zog es den schlaksigen Abwehrrecken 2012 in die Jugendakademie von Admira Wacker Mödling, wo er sogar bei einem Sichtungstrainingslager beim U 15-Nationalteam bei einem Spiel eingesetzt wurde.
Über den SC Weiz und Rapid Wien, wo er bei der Amateurmannschaft sogar als Kapitän fungierte, zog es Pfeifer nun in die Landeshauptstadt Graz. "Zwischen Wien und Graz gibt es beim Fußballspielen große Unterschiede. Die Mentalität ist hier anders, in Wien schaut ein jeder auf sich. In Graz gibt es ein gutes Miteinander und das fördert den Spaß am Sportplatz", sagt der St. Ruprechter.

Spielerinfos:


Stefan Pfeifer
geboren 16.01.1998
derzeitiger Verein: GAK
Bisherige Stationen:
SC St. Ruprecht, Admira Wacker Mödling, SC Weiz und SK Rapid Wien II

Kein Durchkommen für den SC Weiz gab es im Herbst bei Stefan Pfeifer (r.) und der GAK-Abwehr. Die Grazer gewannen 1:0.

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