Baureportage Kinderkrippe Gleisdorf
Eine Erweiterung in Rekordzeit!

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In Gleisdorf konnte mit der Erweiterung der Kinderkrippe das Betreuungsangebot verdoppelt werden.

Ein erfolgreiches Bauprojekt wurde in nur neun Wochen Arbeitszeit in Gleisdorf für die jüngsten Gemeindebewohner erfolgreich umgesetzt. Aufgrund des dringenden Bedarfs weiterer Betreuungsmöglichkeiten beschloss der Gemeinderat in Gleisdorf die Erweiterung und Aufstockung der Kinderkrippe in der Dr.-Hermann-Hornung-Gasse.
Pünktlich zum Ferienbeginn erfolgte der Baustart. Für die Koordination der gesamten Arbeiten zeichnete sich die Pichler Wohnbau GmbH aus, die dank Hilfe der regionalen Handwerksfirmen die Umsetzung in rekordverdächtiger Zeit vollbrachten. "Wir möchten uns als Firma Pichler bei der Stadtgemeinde Gleisdorf für den herausfordernden Auftrag bedanken. Ein besonderer Dank gilt auch Juki-Geschäftsführer Harald Ritonja, Adolf Brunner, dem Juki Team rund um Leiterin Julia Strobl und dem Planungsteam von Ingenos für die gute Zusammenarbeit", sagt Manfred Pichler, Geschäftsführer der Pichler Wohnbau GmbH.

Regionale Partnerfirmen

98% der beteiligten Firmen kamen dabei aus der näheren Umgebung. Die Unterstützung durch Firmen und Fachkräfte in nächster Nähe zu suchen, war der Projektleitung sowie auch der Stadtgemeinde Gleisdorf ein großes Anliegen, um die Wertschöpfung in der Region zu halten. Die Zusammenarbeit war herausfordernd, da oft eine große Anzahl an Personen verschiedenster Gewerke zeitgleich arbeitete. Zudem waren von den 45 Arbeitstagen 20 mit Regenwetter dabei, was das Bauvorhaben in der Kinderkrippe zusätzlich erschwerte.

Dank an alle Beteiligten

"Unsere langjährigen Partnerfirmen mit ihren Mitarbeitern haben die Herausforderungen bravorös gemeistert und das Vertrauen eindrucksvoll bestätigt. Vor allem unsere eigenen Mitarbeiter haben sensationelle Arbeit geleistet und dieses Projekt in Rekordzeit umgesetzt", ergänzt der Holzbaumeister. Dies bekräftigte auch Gleisdorfs Bürgermeister Christoph Stark: "Es war ein schier unerfüllbarer Zeitplan und eine ebenso schier unpackbare Leistung, die nun am Ende des Projektes ,Erweiterung der Kinderkrippe' zu einer zeitlichen Punktlandung führte. Einen herzlichen Dank an die Firmen."
Mit dem Zubau und damit zwei zusätzlichen Gruppen konnte das Kinderbetreuungsangebot der Ein- bis Dreijährigen in Gleisdorf verdoppelt werden.

Neues Obergeschoss

Die bestehende zweigruppige Kinderkrippe wurde um ein weiteres Geschoss aufgestockt und bietet dadurch Platz für zwei zusätzliche Gruppen, wobei eine Gruppe in Halbtagsform und eine in Ganztagsform mit Mittagsverpflegung ist. Das Obergeschoß wurde in ökologischer Holzrahmenbauweise mit höchster Energieeffizienz errichtet und die Räumlichkeiten bezüglich ihrer Aufteilung denen im Erdgeschoss sehr ähnlich. Mit der Fertigstellung erhielten die Kinder, aber auch die Betreuer zusätzliche Gruppen-, Therapie- und Abstellräume sowie einen Ruhe- und Personalraum. Darüber hinaus umfasst die Erweiterung des Obergeschosses Garderoben für beide Gruppen, zwei Kindersanitärbereiche, eine Küche mit angeschlossenem Essbereich sowie weitere Nebenräume. Ebenso freuen sich die Kinder nun über eine großflächige Freiterrasse mit Spielgeräten.

Vergrößerung der Terrasse

Für die Gruppen im Erdgeschoss ergaben sich nur geringfügige Änderungen. Die Terrasse im Erdgeschoss wurde vergrößert und ist durch den Zubau im Obergeschoss nun vollkommen überdacht und schützt somit vor Hitze. Des Weiteren wurde bei der bereits bestehenden Küche ein Essraum angebaut. Um für Barrierefreiheit zur Kinderkrippe zu sorgen, gibt es neben einen neuen Zugang mit Stiegenhaus nun auch eine Liftanlage. Auch das Dach soll für einen Energiespeicher genutzt werden.
"Besonders freut mich noch, dass die Stadtgemeinde Gleisdorf beschlossen hat die Dachfläche für eine große Photovoltaik-Anlage zu nutzen und so den ökologischen Fußabdruck zu vergrößern. Die Ausführung übernimmt die Photovoltaik Industrie", sagt Manfred Pichler.

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