10.08.2018, 17:57 Uhr

Shiatsu und Yoga - Ein Interview mit Frau Dr Ute Annemarie Hoffmann

Julia Reiter und Julia Rebecca Darnhofer, Schülerinnen der HLW FW Weiz, beschäftigen sich in ihrer Diplomarbeit ausführlich mit dem Thema der Alternativmedizin und deren Methoden. Ein wichtiger Bestandteil sind die Shiatsu- und Yogapraktiken. Um sich in das Thema ganz einzufühlen haben sie am 2. August 2018 in Oberwart die Shiatsu-Praktikerin Frau Dr Ute Annemarie Hoffmann interviewt.

Schülerin: Was hat Sie zur Alternativmedizin geführt?
Ich bevorzuge den Begriff Komplementärmedizin oder ergänzende Medizin, da ich nicht mit der Schulmedizin im Wettstreit stehe, ich gehe eher Hand-in-Hand mit ihr.
Die Komplementärmedizin ist eine Möglichkeit den Körper zu erforschen - die Bewegung und die Begegnungen mit den verschiedensten Menschen machen diesen Bereich so reizvoll. Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen und die Impulse an die Umgebung weiterzugeben.

Schülerin: Wie lange hat Ihre Ausbildung gedauert und wie lange arbeiten Sie schon in diesem Bereich?
Insgesamt dauert die Shiatsu-Ausbildung 3,5 Jahre. Ich habe diese in Berlin in Jahreskursen absolviert. Meine Umschulung habe ich 2003 begonnen, also übe ich diesen Beruf schon seit gut 15 Jahren aus. Es ist für mich eine Freude, Menschen zu unterstützen, ihnen neue Gedanken zukommen zu lassen und Bewegung in ihr Leben zu bringen.

Schülerin: Welchen Rat haben Sie für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger?
Just do it! Es ist eine wunderbare Art, seinen Horizont zu erweitern und seinen Geist zu bereichern. Ja, man sollte kein introvertierter Mensch sein, man sollte offen und neugierig auf die Dinge zugehen und sie in Angriff nehmen – so gelingt es am besten!
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