17.11.2017, 11:05 Uhr

Gasener Robert Schwaiger (22) im kräfteraubenden Finale von Ninja Warrior Austria

Schmalz alleine reicht nicht. Ausdauer, Technik und Koordination sind maßgeblich für den Erfolg. (Foto: PULS 4 – Mathias Kniepeiss)

Über 200 Top-Athleten (darunter war auch Vize-Mr.-Steiermark Matthias Friehs aus Birkfeld) haben sich aufgemacht, um sich den Titel "Ninja Warrior Austria" zu holen.

Am Dienstag, dem 28. November, um 20:15 Uhr ist es soweit: Das Finale von „Ninja Warrior Austria“ läuft auf Puls 4. Die 25 besten Kandidaten aus allen fünf Folgen treten im härtesten Parkour nun auch gegen die Zeit an und müssen versuchen, den „Mount Midoriyama“ zu erklimmen.

Im Finale ist auch ein junger Kandidat aus unserem Bezirk. Genauer gesagt kommt der Maschinenbauer Robert Schwaiger aus der Gemeinde Gasen und wird wieder seine Technik, Kraft und Ausdauer unter Beweis stellen müssen. Sein bisher schönstes, sportliches Erlebnis war übrigens ein Fallschirmsprung.

Doch den freien Fall möchte er diesmal vermeiden und stellt sich dem noch härteren, längeren und kräfteraubenden Parkour. "Unvergleichbar zu allen Vorrunden", wie Puls 4 mitteilt.  In nur drei Minuten müssen die Kandidaten es bis zum Buzzer schaffen.

Nur wer ihn drückt, kommt zu Stage zwei. Dann gilt es in 90 Sekunden bis zum Buzzer zu kommen. Doch damit nicht genug! Es warten Hindernisse direkt aus der Hölle auf die besten Athleten des Landes. Nur wer fehlerlos alle Hindernisse überwindet, darf am Ende versuchen, den Mount Midoriyama zu erklimmen – ein 20 Meter langes Seil, das man in nur 30 Sekunden hochklettern muss. Der große Endgegner am Schluss des Final-Parcours!

Wer auch die letzte Hürde schafft, bekommt neben dem Titel "Ninja Warrior" auch noch 44.444 Euro.
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