02.10.2014, 17:12 Uhr

Rotes Kreuz Weiz noch sicherer im Einsatz

(v.l.n.r.) Vizebürgermeister von Gutenberg Gerhard Holzerbauer, Bgm. von Mitterdorf Franz Kreimer, Ortsstellenleiter-Stellvertreter Norbert Hutter, Bgm. von Mortantsch Alois Breisler, Bgm. von Naas Hans Graf und Rettungsdienst-Mitarbeiter Karl Fras.

Gemeinden finanzieren Gasmessgeräte für Sanitäter.

Einige Bürgermeister der umliegenden Gemeinden des Ausfahrtsgebietes der Rot-Kreuz-Ortsstelle Weiz übergaben am 01. Oktober den Sanitätern zehn neue Gasmessgeräte. Diese messen den Wert des Kohlenmonoxid in der Raumluft und schlagen Alarm, sobald die Konzentration zu hoch ist. "Beim ersten Sanitäter, der den Raum betritt, hängt das Gasmessgerät an der Einsatztasche", sagte Ortsstellenleiter-Stellvertreter Norbert Hutter. Er betont, dass "vorwiegend der Eigenschutz der Einsatzkräfte im Vordergrund steht." Die Gemeinden Weiz, Gutenberg, Mortantsch, Naas, Thannhausen, Krottendorf, Etzersdorf-Rollsdorf, St. Ruprecht/Raab, Unterfladnitz und Mitterdorf schafften die Geräte an.

Infobox Kohlenmonoxid (CO)
Kohlenmonoxid entsteht bei unvollständiger Verbrennung eines kohlenstoffhaltigen Stoffes (zum Beispiel Holz). Das Gas ist farb-, geruch- und geschmacklos. Es dringt über die Atmung in den menschlichen Organismus ein. Dadurch wird der Transport von Sauerstoff über das Blut gelähmt und das Opfer kann binnen kürzester Zeit kollabieren. Anzeichen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Atemnot und grippeähnliche Symptome.
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