29.01.2018, 11:27 Uhr

Besser Tomaten im Mund als vor den Augen?

Viele interessierte Besucher kamen in den Mitterdorfer Gemeindesaal (Foto: Sabine Eggenreich)

Warum es in der täglichen Arbeit einer Diätologin längst nicht um das Reduzieren und Verbieten von Lebensmitteln geht, haben die BesucherInnen des Kennenlern-Abends von Gudrun Eggenreich im Gemeindesaal Mitterdorf an der Raab erfahren. Dieser fand am 23.01. statt und lockte zahlreiche Interessierte an.

Das Wort Diät leitet sich aus dem Altgriechischen díaita ab und bedeutet "Lebensweise | Lebensführung". In ihrem Beruf als selbstständige Diätologin und Ernährungspädagogin führt Gudrun Eggenreich - gegenteilig zur landläufigen Meinung - nicht hin zu starren Diätplänen. Sie hilft Gesunden und Menschen mit Erkrankungen in Ernährungsfragen.
„Je naturbelassener und ortsspezifischer wir essen, umso weniger Zusatzstoffe nehmen wir auf. Demnach sollten wir uns mehr mit regionalen und saisonalen Köstlichkeiten befassen, um nicht ganzjährig auf Tomaten und Co angewiesen zu sein“, so Eggenreich.
„Essen ist mehr als Kalorienzählen: Es ist Genuss, manchmal Belohnung, irgendwo Pflicht, etwas Alltägliches, und dennoch etwas Besonderes, vor allem aber ist es Gewohnheit“, so die engagierte 26-jährige weiter.
In diesem Sinne wurden zum Abschluss Pastinakencremesuppe, Schichtsalat und andere Leckereien geschlemmt.

Alle Fotos: Sabine Eggenreich 
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