22.10.2016, 19:25 Uhr

Daniel Hoppel gewann den Harmonika-Wettbewerb 2016

Bürgermeister Franz Doppelhofer war einer der ersten Gratulanten und freut sich mit der gesamten Familie über Daniels Sieg. (Foto: Hoppel)
Daniel Hoppel (14) aus Fischbach war unter den 5 Finalisten beim Steirischen Harmonika-Wettbewerb in der Steinhalle Lannach. Diese lieferten den Zuhörern eine spannende Stunde und machten es der Jury nicht leicht. Nach dem Pflichtstück noch an zweiter Stelle, belegte er nach seinem Kür-Stück, ex equo mit Benjamin Pinter-Krainer den ersten Platz (Punktegleichstand). In einem Herzschlagfinale entschied sich die Jury für Daniel als Sieger. Er wurde mit einer steirischen Harmonika belohnt.

Mit dem "Fischbach-Landler" zum Sieg

Mit Startnummer eins ging er mit dem Pflichtstück der „Mooskirchner Hochzeitsmarsch" in den Bewerb. Sein Wahlstück der „Fischbach Landler", komponiert von seinem Harmonika-Lehrer Gregor Lang, brachte ihm, aber auch durch sein hervorragend spielerisches Können den Sieg.

Ein ganz normaler Jugendlicher

Froh ist er, dass der Wettbewerb endlich vorbei ist, so Daniel Hoppel, weil, wie er sagt, "jetzt darf ich endlich wieder Motocross fahren, das war mir bis zum Bewerb strengstens verboten" und lacht ein wenig schelmisch.
Da sind sie auch schon seine zwei großen Leidenschaften, die Harmonika und Motocross. Auf die Frage, ob den eine größer sei, als die andere, zuckt er mit den Achseln und sagt "eigentlich gleich".
Seit seinem 8. Lebensjahr lernt und spielt er Harmonika. Sein Taufpate spielt auch und so wollte Daniel es auch unbedingt lernen. Gregor Lang,sein Lehrer von der Musikschule Birkfeld, war es auch, der ihn zum Bewerb motiviert hat und für diesen Auftritt den "Fischbach Landler" komponierte.
Und da wäre dann noch das Rad fahren, Biken mit seinen Freunden. Das darf auch nicht zu kurz kommen. Seine Freunde Jan und Maxi sind immer dabei, weil "das sind richtig gute Freunde". Auf die Frage, ob er seinen Freunden auf der Harmonika vorgespielt habe, antwortete er "nein, wirklich nicht" und lacht dabei. "Proben, ja proben tue ich nicht extra, ich spiele den ganzen Tag, mal kurz, mal länger." so Daniel, und "wenn mich alles anzipft, dann spiele ich zum Ausgleich." Für den Harmonika-Wettbewerb waren die Probezeiten aber schon länger und ganz speziell.

Daniel wohnt mit seinen Eltern Hermi und Martin und seiner Schwester Annalena (7) in Fischbach. Seine Zukunft sieht er eher in der Autobranche, will er doch Automechaniker werden.

Im Wordrapp mit Daniel:
Meine Lieblingsspeise ... nach kurzer Nachdenkphase - Grillhendl
Wenn ich Zeit habe, ... spiele ich Harmonika
Das Handy ist für mich ... schon wichtig, aberr nicht überlebenswichtig
Musik ... höre ich keine
Sport ist für mich ...sehr wichtig, bin sicher täglich am Rad, mit meinen Freunden
Freunde ... da habe ich zwei richtig gute, den Jan und den Maxi

... und wer weiß, vielleicht wollen seine Freunde jetzt eine ganz persönliche Vorstellung von ihrem nun allseits bekannten Freund.
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Franz Binder aus Weiz | 23.10.2016 | 18:16   Melden
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