18.11.2016, 15:03 Uhr

Einstimmig und rasch beschlossen

Einer Meinung: Die Gemeinderäte und Bürgermeister Christoph Stark über Pläne und Herausforderungen in Gleisdorf.
Gleisdorf: Servicecenter |

In Gleisdorf traf man sich zur vorletzten Gemeinderatsitzung in diesem Jahr.

Im Servicecenter von Gleisdorf trafen sich die Gemeinderäte und der Bürgermeister Christoph Stark zur Sitzung.
Zügig wurden die einzelnen Themen besprochen und darüber abgestimmt.

Heizkostenzuschuss

Nicht nur das Land Steiermark sondern auch die Stadtgemeinde Gleisdorf unterstützt heuer wieder bei den Heizkosten. Jeder der die Bedingungen für einen Zuschuss vom Land erfüllt, bekommt von Gleisdorf zusätzlich 100 Euro.
Auf die Frage, ob man denn den Heizkostenzuschuss erhöhen werde antwortete Stark: " 100 Euro sind viel Geld. Man darf nicht vergessen es ist ein Zuschuss und keine Übernhame."

Rund um die Schulen


Einstimmig wurde die Finanzierungsvereinbarung für die Volksschule Wetzawinkel beschlossen. Da es sich hier um einen Schulsprengel handelt und rund 18 Prozent der Gleisdorfer Kinder dort zur Schule gehen.

Problem Bushaltestellen

Die Bushaltestellen in der Schillerstraße und am Anfang der Neugasse bringen die Zugfahrer ganz schön ins Schwitzen. Denn diese sind sehr weit vom Bahnhof entfernt und die Pendler müssen oftmals laufen, um den Zug rechtzeitig erreichen zu können. Das ist nicht kundenfreundlich sind sich die Gemeinderäte einig und gehört so schnell wie möglich entschärft. "Die Problematik ist der Landesregierung bereits bekannt. Sie bemühen sich diese schnell zu lösen," beruhigt Stark.

Fragerunde

Die Straße zum Buschenschank Maurer ist gesessen, ist das schon bekannt? – Ja, die Straße wird wahrscheinlich im nächsten Jahr über das Land Steiermark saniert werden. Mit dem Rollstuhl kann jemand alleine nicht die Türe zur Musikschule Gleisdorf öffnen. Kann man hier nicht automatische Türen einbauen? – Man wird sich das anschauen und eine Lösung finden.

Rückblick

Bürgermeister Christoph Stark berichtete vom Tag der Gemeinden in Spielberg und Klagenfurt, wo auch die Finanzausgleichsverhandlungen Thema waren. "Es muss sich die Scheere zwischen Ost- und Westösterreicher schließen," so Stark. Eventuell wird es eine Verfassungsklage geben, da es unverständlich ist, dass für die Ostösterreicher weniger Geld vorhanden ist als für die Westösterreicher. Die Stadtgemeinde Gleisdorf und die Chance B wurden mit je einem IRIS-Award ausgezeichnet.
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