16.10.2016, 12:41 Uhr

Manege frei – Unsere letzte Show beginnt!

Birkfeld: Peter-Rosegger-Halle |

Unter diesem Motto verwandelte der Maturaball des BORG Birkfeld am vergangenen Samstag die Peter Rosegger-Halle in ein riesiges Zirkuszelt.

Schon beim Betreten des Ballsaals lag die zirkushafte Atmosphäre in der Luft, sodass man direkt erwartete, ein Clown würde im nächsten Augenblick jonglierend um die Ecke biegen. Aufwändig dekoriert, unter anderem mit zahlreichen selbst gemalten Bildern, bot die Halle das perfekte Ambiente für eine schillernde Ballnacht. Auch die diversen Bars waren dem Motto entsprechend gestaltet.
Die 49 Maturantinnen und Maturanten sorgten mit einer sehr stimmungsvollen Polonaise (klassisch mit Walzer, Jive, Discofox und Mädchenteil) voller Hebefiguren, einstudiert mithilfe der Tanzschule Kummer, für eine abwechslungsreiche und teils burleske Eröffnung der Tanzfläche, die dann von Jimmy & The Jukes bespielt wurde.
Frau HR Direktorin Hermine Sackl gab den Startschuss in eine Ballnacht voller Freude und Begeisterung. Zu den Zirkusgästen zählten auch die Ehrengäste Bürgermeister Franz Derler mit Gattin, Pfarrer Mag. Johann Schreiner, der Direktor der NMS Birkfeld Siegfried Rohrhofer, HR Dr. Wolfgang Struschka und OStR. Mag. Johann Buchgraber. Maturantin Anja Goger und Maturant Clemens Nussgraber führten gekonnt durch den Abend und dankten allen Beteiligten für deren Hilfe und Verständnis.
Mit Tanz, Artisten und Glückshafen verging die Zeit wie im Flug, schon war es Mitternacht und der Saal verwandelte sich in eine Zirkusvorstellung.
Ob wilde Tiere, die durch die Menge tanzten, Clowns mit bunten Kostümen oder Akrobaten, die Saltos schlugen – alles war dabei! Eine Stelzengeherin und jonglierende Einradfahrer komplettierten das Schauspiel. Den krönenden Abschluss der Zirkusshow stellte eine spektakuläre Hebefigur dar.
Anschließend wählte man noch Anna Stücklberger und Florian Maderbacher zu Ballkönigin und Ballkönig.
Mit der außergewöhnlich artistischen und gut einstudierten, komplexen Mitternachtseinlage bewiesen die Maturantinnen sowohl die nötige Kreativität als auch organisatorische Reife für den bevorstehenden Schulabschluss.
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