20.06.2017, 19:12 Uhr

Die Besten des steirischen Unterhausfußball im Bezirk Weiz

Martin Pfeifer "umkurvte" in dieser Saison 31 Mal die gegnerischen Torhüter. (Foto: Ponhold Fotografie)

Die Fußballsaison ist vorbei. Die WOCHE präsentiert die besten Werte aus dem Bezirk Weiz.

"Die Zahl ist das Wesen aller Dinge", wusste Pythagoras schon 500 Jahre vor Christus. Im Fußball arbeitet man sehr gerne mit Statistiken, deshalb haben wir die besten Werte der Fußballsaison in unserem Bezirk bis zur Oberliga aufbereitet.
Wir konnten mit Floing, Gleisdorf II und Passail drei Meister küren. Vom Punkteschnitt liegt der Meister der Gebietsliga Ost mit 2,38 Punkten pro Spiel in Front. Dahinter folgt Floing mit 2,27 und die zweite Kampfmannschaft des FC Gleisdorf mit 2,15 Punkten.

Die beste Offensive

Bei den meisten Toren in der Saison hat jedoch eindeutig der FC Gleisdorf II die Nase vorne. Die Jungspunde von Trainer Christoph Meier trafen 95-mal voll ins Schwarze. Dahinter folgen mit Respektabstand Passail (72 Tore) und Floing (69 Tore, jedoch vier Spiele weniger). Auch die Teams aus Sinabelkirchen und Gutenberg hatten ihr Visier hervorragend eingestellt und kamen auf 64 bzw. 62 Treffer.

Die beste Defensive

Eine weitere Fußballweisheit lautet: "Aus einer stabilen Abwehr entsteht der Erfolg." Diesen Spruch haben sich zwei Mannschaften aus der Gebietsliga Ost besonders zu Herzen genommen. Arzberg mit der Abwehr rund um die Torhüter Roberto Babic und Jürgen Thier sowie Passail mit Goalie Michael Bierbauer zwischen den Pfosten kassierten nur 1,15 Gegentore pro Spiel. Dahinter folgt mit 1,2 Gegentore je Partie Markt Hartmannsdorf aus der 1. Klasse Süd A.

Bomber des Bezirks kommt aus Sinabelkirchen

Die besten Torjäger unseres Bezirkes gaben sich in dieser Saison keine Blöße. Angeführt wird die Statistik von Sinabelkirchens Martin Pfeifer. Gleich 31 Volltreffer gehen auf das Konto des Landwirts. Dahinter folgt mit Respektabstand und 23 Tore der wieselflinke Thomas Kollmann vom SV Pircha. Das Podest komplettiert mit Markus Fiedler sogar noch ein Mittelfeldspieler vom FC Passail. Er durfte 22-mal jubeln und muss sich den Stockerlplatz mit Markt Hartmannsdorf-Stürmer Josip Segedi teilen.
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