14.11.2017, 09:12 Uhr

Eisstocksport: Ein Lebenszeichen aus dem Raum Weiz

Die jungen Krottendorfer (vlnr.: Stefan Schwarzl, Patrick Mandl, Martin Schwarzl, Michael Weberhofer) schafften es als beste steirische Mannschaft bis in das Semifinale. (Foto: Rupert Zuschnig)

Nur um Haaresbreite verpasste die Mannschaft aus Krottendorf den Finaleinzug beim 48. Internationalen Styria Cups 2017.

Bereits in der Vorrunde des Finaltages bekam es die Mannschaft des ESV Gebol Krottendorfs mit dem Vorjahressiegers des Styria Cups, dem ESV at2steel Wartberg, als auch den beiden Staatsligisten, ESV Edla und ESV Köflach Stadt, zu tun.
Die jungen Krottendorfer starteten gut in das im internationalen Eisstocksport hoch angesehene Turnier – sie konnten sich gleich erfolgreich gegen das deutsche Herrennationalteam durchsetzen. 
Mit diesem Sieg beflügelt, gewannen sie ein Spiel nach dem anderen, und konnten somit in das ersehnte Viertelfinale einziehen.

Um Millimeter das Finale verpasst

Die Auslosung brachte den jungen Wilden die Mannschaft aus Autal als Kontrahenten, welche erfolgreich mit einem Endstand von 14:10 geschlagen werden konnte. Im Semifinale stehend, schien das Finale schien zum Greifen nahe – jedoch hatte auch der zweite Semifinalist, der ESV Weierfing, ein Wörtchen mitzureden und gewann in der letzten Kehre um wenige Millimeter.
Als Resümee blieb den jungen Sportlern, dass man sich auf großer Bühne beweisen kann und als bester steirischer Verein auf eine aussichtreiche Saison freuen darf.
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