07.11.2017, 09:30 Uhr

Herbstanalyse für die Weizer Bezirksklubs der Oberliga Süd-Ost

Christoph Süssmaier konnte sich mit dem SV Pischelsdorf als beste Mannschaft im Bezirk Weiz auf dem fünften Platz platzieren.

Die letzten Spiele des Jahres 2017 gingen am Wochenende in der Oberliga Süd-Ost zu Ende. Es gibt jedoch kaum Erholung für die Vereinsverantwortlichen, denn die Bezirksklubs planen nach dem letzten Spieltag bereits für die Vorbereitungszeit. 

Paket im Tabellenmittelfeld

Die heimischen Vereine konnten zwar mit dem Tabellenführer aus Ilz nicht so wirklich mithalten, doch vier Klubs haben sich im oberen Tabellenmittelfeld gemeinsam in einem Paket platziert. Von den Rängen fünf bis acht lachen nämlich der SV Pischelsdorf, FC Gleisdorf II, SV Fladnitz und der SC Weiz II.
Der SV Pischelsdorf ist mit dem fünften Platz und 24 Punkten im Herbst sehr zufrieden. "Es gab bisher nur eine Saison, in der wir mehr Punkte im Herbst einfahren konnten. Es wäre schön, wenn es im Frühjahr so weitergehen würde", hofft Trainer Franz Pendl. Zusätzlich sollen mit dem am Knie verletzten David Kulmer und Matthias Tödtling zwei Leistungsträger im Frühjahr zur Mannschaft zurückkehren.


Starke Zweiermannschaften

Knapp hinter den Pischelsdorfern platzierte sich der FC Gleisdorf II auf dem sechsten Platz. Auch die zweite Kampfmannschaft des SC Weiz ist mit Rang acht gut im Mittelfeld platziert. Beide Mannschaften sind mit der bisherigen Punkteausbeute zufrieden und werden auch weiterhin auf junge Spieler aus der Region setzen. Die jungen Spieler hätten die Möglichkeit, sich mit guten Leistungen für die Regionalligamannschaft zu empfehlen. Es sei eine riesige Chance und ein Ansporn, sich weiterzuentwickeln, sind sich die Verantwortlichen vom FC Gleisdorf und des SC Weiz einig. Zwischen die beiden Teams hat sich mit einem 4:3 am letzten Spieltag der SV Fladnitz "geschummelt".

Aufholjagd im Frühjahr

Um eine bessere Platzierung im Frühjahr kämpft der SV Anger (derzeit Platz 10) und der SV Krottendorf (13. Rang). Vor allem die an vorletzter Stelle liegenden Krottendorfer wollen im Frühjahr mit dem ein oder anderen Neuzugang schnell den Anschluss ans Tabellenmittelfeld finden.
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