10.02.2018, 10:15 Uhr

Binder+Co kämpft in den USA um den Wirtschaftsoskar

Binder+Co ist für den Wirtschaftsoskar in der Kategorie Trendsetter nominiert. (Foto: Binder+Co)

Mit Binder+Co ist ein Gleisdorfer Unternehmen für ihre ausgezeichnete Arbeit im Bereich Glasrecycling für den USA-Biz-Award - auch Wirtschaftsoskar genannt - nominiert.

Pünktlich zur Bekanntgabe der Film-Oscars präsentiert das Außenwirtschaftscenter der Wirtschaftskammer Österreich in Los Angeles die Nominierten zum USA-Biz-Award — besser bekannt unter dem Namen "WirtschaftsOskar“. Damit ehrt die WKO heuer bereits zum achten Mal herausragende Leistungen österreichischer Unternehmen am hart umkämpften US-Markt. In das Rennen um den "WirtschaftsOskar" 2018 gehen siebzehn Firmen. Mittendrin ist das Gleisdorfer Unternehmen Binder+Co, die sich mittlerweile Weltmarktführer in Altglasrecycling und Siebtechnik für siebschwierige Schüttgüter nennen dürfen.

Binder+Co als Trendsetter

Das Unternehmen ist gemeinsam mit zwei anderen Unternehmen in der Kategorie "Trendsetter“ nominiert. Die Binder+Co AG setzt neue Maßstäbe für das Glasrecycling in den USA. Neue Regulierungen zur „zero waste“ Politik machen den US-Bundesstaat Colorado zu einem perfekten Startpunkt für die Technologie von Binder+Co. Mit einem State-of-the-Art Sensor basierten Sortiersystem werden jährlich 80.000 Tonnen Glasscherben zu wiederverwertbaren Flaschen. Die Glasrecycling-Quote in Colorado steigt damit von 6,25 auf 21,65 Prozent.
Als Konkurrenten um den begehrten Titel stehen die Unternehmen BioEnergy International AG und Aerocompact GmbH gegenüber. Bekanntgegeben und gefeiert werden die "WirtschaftsOskar"-Preisträger 2018 vor der Oscar-Gala der Academy am 4. März.
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