Elektrische Felder
Eberstalzeller gibt Tipps gegen Elektrosmog

Gerald Schwentner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wasser- und Quellensuche sowie mit der Harmonisierung von Störzonen.
  • Gerald Schwentner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wasser- und Quellensuche sowie mit der Harmonisierung von Störzonen.
  • Foto: Streif Photography
  • hochgeladen von Matthias Staudinger

Gerald Schwentner aus Eberstalzell kennt sich aus mit elektrischen Feldern und gibt Tipps zur Reduzierung von Elektrosmog.

EBERSTALZELL. Der gebürtige Mühlviertler beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wasser- und Quellensuche sowie mit der Harmonisierung von Störzonen. Der 43-Jährige ist vor allem in Oberösterreich und Niederösterreich als Rutengeher im Einsatz. Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt ist die Reduzierung von Elektrosmog, der durch elektrische und magnetische Felder erzeugt werde.

Schwentner erklärt, wie Elektrosmog entsteht: "Schließt man ein elektrisches Gerät an eine Steckdose an, entsteht ein elektrisches Feld. Wird das Gerät eingeschaltet, kommt durch den Stromfluss auch noch ein magnetisches Feld hinzu." Besonders in Zeiten von Homeoffice sei die Belastung größer denn je. Schwentner gibt daher Tipps zur Vermeidung: "Das WLAN sollte man über Nacht auszuschalten. In den Schlafräumen sollten sich die Steckdosen nicht in Kopfhöhe befinden, auch damit kann die Elektrosmog-Belastung verringert werden. Das Handy in der Nacht immer auf Flugmodus schalten und weit weg vom Kopf deponieren. Und keinesfalls das Handy in Kopfhöhe auf dem Nachtkastl aufladen!"

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