Staatspreis für Klinikum Wels-Grieskirchen ausgezeichnet

Familienministerin J. Bogner-Strauß, J. Stierberger, K. Kögler (beide Klinikum) und J. Schönherr (kununu).
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  • Familienministerin J. Bogner-Strauß, J. Stierberger, K. Kögler (beide Klinikum) und J. Schönherr (kununu).
  • Foto: Elena Azzalini
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WELS. Am 12. Juni wurde in Wien der Staatspreis "Unternehmen für Familien" an besonders familienfreundliche Arbeitgeber verliehen. Im Zuge dieses Staatspreises wurde auch der Sonderpreis "Bestes familienfreundliches Employer Branding" vergeben. Dieser Preis ging nach Oberösterreich an das Klinikum Wels-Grieskirchen. Das Klinikum verfügt über eine betriebliche Kinderbetreuungseinrichtung, die sich an den Bedürfnissen von Eltern und Kindern orientiert. In Wels stehen ein Betriebskindergarten und eine Krabbelstube zur Verfügung, am Standort Grieskirchen wird ebenfalls eine Krabbelstube angeboten. Das Klinikum Wels-Grieskirchen hat damit auf Bundesebene die höchste Auszeichnung für familienfreundliche Unternehmenspolitik errungen. Der Preis durfte aus den Händen von Familienministerin Juliane Bogner-Strauß entgegengenommen werden.

Fünf neue Dialyseplätze

Eine weitere positive Nachricht: Seit Mai stehen auf der Dialysestation in Wels nun fünf weitere und somit insgesamt 25 Dialyseplätze für Patienten zur Verfügung. Fünf Prozent der österreichischen Bevölkerung leiden an einer chronischen Nierenerkrankung. Die häufigsten Krankheiten, die zu einer chronischen Niereninsuffizienz führen, seien in erster Linie der Typ-2-Diabetes, arterielle Hypertonie und Gefäßverkalkungen. "Die Anzahl der Patienten ist in den letzten Jahren gestiegen. Die Teams aus Medizin und Pflege haben daher sogar auf vier Schichten aufstocken müssen, um mehr Patienten als geplant behandeln zu können. Mit der Kapazitätssteigerung um 25 Prozent können wir nun den Bedarf in unserer Versorgungsregion decken und für rund 150 Patienten die wohnortnahe Versorgung sichern", so Dietbert Timmerer, Geschäftsführer des Klinikum Wels-Grieskirchen.

Familienministerin J. Bogner-Strauß, J. Stierberger, K. Kögler (beide Klinikum) und J. Schönherr (kununu).
150 Patienten kommen in Wels zur Dialyse.
Autor:

Philip Herzog aus Wels & Wels Land

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