Spendenaufruf
"Helfen Sie mit, Silke das Leben zu retten"

Ein Bild von Silke Sedlak aus noch besseren Zeiten. Jetzt benötigt die zweifache Mutter die Hilfe der BezirksRundschau-Leser-
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  • Ein Bild von Silke Sedlak aus noch besseren Zeiten. Jetzt benötigt die zweifache Mutter die Hilfe der BezirksRundschau-Leser-
  • Foto: Kerstin Pernica
  • hochgeladen von Peter Hacker

Das Schicksal der 40-jährigen Welserin Silke Sedlak kann einem schon nahe gehen. Eine junge Frau, die sich sowohl beruflich als auch privat immer für hilfsbedürftige Menschen eingesetzt hat, ist jetzt selbst auf fremde Hilfe angewiesen.

WELS. Silke war 2006 gerade dabei, ihr Studium für Wirtschaftswissenschaften erfolgreich zu beenden und zu heiraten, als die Diagnose Multiple Sklerose über sie herein brach. So jung und dann die niederschmetternde Nachricht. Ihr Mann und sie bekamen zwei Kinder, die jetzt neun und elf Jahre alt sind. Die gesundheitlichen Einschränkungen hielten sich zunächst in Grenzen und waren für Außenstehende kaum erkennbar. Doch es begann ein Wettlauf gegen die Zeit. Über die Jahre hinweg versuchten unzählige Ärzte, das Fortschreiten der Erkrankung einzubremsen, zu stoppen. Dennoch folgten weitere Schübe, Krankenhausaufenthalte, Therapien, REHA-Aufenthalte und viele Spezialbehandlungen mehr. Starke Medikamente haben sie die letzten Jahre begleitet, einige mit schweren Nebenwirkungen. Sie war immer stark. Sie hat sich immer wieder hoch gekämpft.

Kämpferin für andere

Und allem voran kämpfte sie für andere. "Wer Silke kennt, weiß von ihrem großen sozialen Engagement", sagt Schwester Kerstin Pernica. "Sie hat sich immer für schwächere Menschen stark gemacht."  Jahrelang engagierte sich Silke für die Organisation „Weihnachten im Schuhkarton“ und brachte im Zuge dessen Spenden in Slums und Waisenhäuser in Burgas/Bulgarien. Ihr Einsatz bei „Kinderschuhe für Osteuropa“ hat viele Familien und Kinder tief berührt. Ihr kräftezehrender Einsatz in der Flüchtlingshilfe hat sie nicht aufgehalten, alles zu geben. Auch eine schöne Summe Geld konnte dank Silkes Engagement an das Frauenhaus Wels überreicht werden, damit die Mütter für ihre Kinder Weihnachtsgeschenke kaufen konnten.

Silke benötigt jetzt Hilfe

Nun ist der Tag gekommen, an dem Silke selbst Hilfe braucht: Anfang 2020 wurden durch Corona fast alle physio- und psychotherapeutischen Maßnahmen schlagartig eingestellt. Ihr körperlicher und auch seelischer Zustand hat sich dramatisch verschlechtert. Silke ist seit nunmehr acht Monaten  durchgehend – mit nur wenigen Tagen Unterbrechung – auf Reha oder im Krankenhaus. Sie kann nicht mehr gehen und ist auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen. Sie ist schwach. Fürchterlich schwach. An schlechten Tagen kann sie sich nicht mal mehr im Bett umdrehen. Sogar am Handy Nachrichten zu lesen oder gar zu beantworten ist kaum möglich.

Behandlung in Russland

Die Pirogov-Klinik in Moskau ist weltweit führend für diese Stammzellen-Therapie, der sich Silke unterziehen möchte. Das Team an Spezialisten kann auf eine Vielzahl an sehr erfolgreichen Behandlungen mit unglaublichen Verbesserungen verweisen. In Österreich gibt es diese Behandlung nicht. Diese ist aber notwendig, um Silke vor dem sicheren Tod zu bewahren.
"Helfen Sie mit, Silke das Leben zu retten", hofft Kerstin Pernica auf große Spendefreudigkeit. Die Kosten inklusive Flug und Krankentransport belaufen sich auf rund 50.000 Euro. Sie werden von der Österreichischen Gesundheitskasse leider nicht erstattet. Die Kosten für stetig mehr benötigte Heilbehelfe und Medikamente übersteigen bei weitem das Einkommen. Ein Treppenlift, der kürzlich eingebaut wurde, verschlang ebenfalls 14.600 Euro. Kosten für teure Therapien, die privat getragen müssen, bringen Silke an den Rand ihrer existenziellen Möglichkeiten.

Spendenkonto:

Die BezirkRundschau will diesem Schicksal nicht tatenlos zusehen und ruft gemeinsam mit Silkes Schwester Kerstin ihre Leser dazu auf, für Silke zu spenden:
„Silkes Stammzellen-Transplantation“
IBAN: AT611200010033921866
BIC: BKAUATWW

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Die fortgeschrittenen Multiple Sklerose zwingt Silke an den Rollstuhl.

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