Rabl und Josseck-Herdt
"Besuchsbeschränkung für geimpfte Heimbewohner aufheben"

Rabl und Josseck-Herdt fordern die Besuchsbeschränkungen in Altenheimen zu lockern.
  • Rabl und Josseck-Herdt fordern die Besuchsbeschränkungen in Altenheimen zu lockern.
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Der Welser Bürgermeister Andreas Rabl und die Generationenstadträtin Margarete Josseck-Herdt (beide FPÖ) fordern eine Lockerung bzw. Aufhebenung der Besuchsbeschränkung in den Altenheimen.

WELS, Ö. Der Großteil der Bewohner in den Alten- und Pflegeheimen ist bereits geimpft. In Wels erhielten über 90 Prozent der 422 Heimbewohner das "Jaukerl". Auch von den Mitarbeitern wurden schon 50 Prozent geimpft, darüber hinaus werden sie dreimal pro Woche getestet. Die derzeitige Besucherregelung sieht vor, dass ein Altenheimbewohner nur einmal in der Woche von einer Person besucht werden darf. Rabl und Josseck-Herdt betonen, dass die Regelung einige Probleme mit sich bringt. So werde diese oftmals übergangen – so sollen Angehörige die Heimbewohner mit nach Hause holen, was eine Nachverfolgung eventueller Coronaerkrankungen erschwert. Außerdem sei es für viele Senioren eine erhebliche Belastung, wenn sie die engsten Angehörigen nicht sehen können. Diese soziale Isolation könne zu schweren psychischen Auswirkungen führen. Im Gesundheitsministerium wird nun evaluiert, die Besucherbeschränkung zu lockern.

Bürgermeister Rabl und Stadträtin Josseck-Herdt fordern daher:

  • Für geimpfte Bewohner eine Aufhebung der Beschränkung der Anzahl der Besucher
  • Für nicht geimpfte Bewohner eine Ausdehnung der Besucheranzahl

Die Vorsichtsmaßnahmen, wie ein negatives Testergebnis, die FFP2-Maskenpflicht und die Abstandsregel von zwei Metern, sollen weiterhin beibehalten werden.

Bürgermeister Andreas Rabl: „Für geimpfte und damit immunisierte Bewohner müssen andere Regeln gelten. Die strengen Besucherregeln müssen für Geimpfte aufgehoben und für nicht Geimpfte gelockert werden. Soziale Isolation kann auf Dauer zu schweren psychischen Belastungen führen. Wir sind soziale Wesen, Menschen brauchen Menschen.“

Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herdt: „Es ist hoch an der Zeit, dass der Vereinsamung Einhalt geboten wird. Die Bewohner sollen endlich wieder mehr Besuch von ihren Angehörigen bekommen, um gemeinsam mit ihren Lieben ihre letzten Lebensjahre zu genießen.“

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